FORUM der Edition Geschichtenweber

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BeitragVerfasst: 18 Aug 2018 12:41 
Bleistiftspitzer

Registriert: 18 Aug 2018 12:32
Beiträge: 4
Hallo,

ich betreue als Herausgeber die Anthologie "Die Festung jenseits des Eises" und möchte diese hier kurz vorstellen.

Thema: Abenteuergeschichten
Zeichenzahl: 10.000 bis 20.000 Zeichen
Deadline: 20.09.2018

Das Abenteuer liegt dem Menschen im Blut. Wo wären wir, wenn nicht unsere Neugier und unser Wagemut uns ständig vorantreiben würden? Man könnte auch sagen, dass die Reise der Menschheit ein endloses Abenteuer ist.

Welcher Abenteurer oder welche Abenteurerin geht auf ‚deine‘ Entdeckungsreise? Oder ist es gar eine Gruppe? Jagen sie einem legendären Schatz hinterher oder geraten deine Helden eher zufällig in einen Strudel abenteuerlicher Ereignisse?

Entdecken deine Helden etwa eine antike Siedlung an heißen Quellen im ewigen Eis oder eine asiatische in den südamerikanischen Anden? Welches Geheimnis umgibt sie? Müssen die Forscher vielleicht gar nicht so weit reisen? Haben sie moderne Hightech-Geräte dabei oder ist das fortschrittlichste Teil ein Kompass?

Fragen über Fragen, die nur Deine Feder beantworten kann.

Ob zu Land, Luft oder See. Das Ziel ist klar: Eine Festung jenseits des Eises. Unser Herausgeber, Stefan Junghanns, sucht Geschichten, welche diese und ähnlich spannende und dramatische Ereignisse einfangen.

Nun los: Erfüllt eure Helden mit Leben. Lasst sie spielen und schreibt ihre spannenden Abenteuer auf.

Wie ihr vielleicht wisst, erhaltet ihr im Zuge diese Ausschreibung ein Coaching und ein Lektorat.

Direkter Link zur Ausschreibung:
http://www.sarturia.com/die-festung-jenseits-des-eises/

Ich freue mich auf eure Abenteuer.

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BeitragVerfasst: 20 Aug 2018 12:28 
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Beiträge: 168
Aber doch nicht bei Sarturia ... :naughty: :snooty:

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BeitragVerfasst: 21 Aug 2018 12:15 
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Beiträge: 4297
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magico hat geschrieben:
Aber doch nicht bei Sarturia ... :naughty: :snooty:


Klingt ja beinahe nach Antipathie? ;-)

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BeitragVerfasst: 21 Aug 2018 12:56 
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Beiträge: 6216
Wohnort: Franken
Scheint doch ziemlich umstritten zu sein:

http://neinzudruckkostenzuschussverlage ... m/2017/06/

https://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=60182

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BeitragVerfasst: 21 Aug 2018 15:13 
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Beiträge: 1750
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Ich kenne mindestens einen Autor, der bei Sarturia schlechte Erfahrungen gemacht hat.

My.

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BeitragVerfasst: 21 Aug 2018 21:44 
Bleistiftspitzer

Registriert: 18 Aug 2018 12:32
Beiträge: 4
Das erscheint mir ja fast schon ein Kreuzzug zu sein. Schade eigentlich. Ich könnte zwar meinen, dass auch negative publicity eben publicity ist, aber Drittmeinungen als eigene Warnungen widerzugeben ist armseelig und lächerlich. Ich persönlich habe keine negativen Erfahrungen gemacht und auch nie einen einzelnen Cent für eine Veröffentlichung einer Anthologiegeschichte bezahlt (außer für die rabattierten Autorenexemplare, wie es überall üblich ist).

Tut mir Leid, aber es ist echt mies interessierten Autoren eine Ausschreibung grundlos madig zu machen.

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BeitragVerfasst: 21 Aug 2018 23:10 
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DritterBeobachter hat geschrieben:
Das erscheint mir ja fast schon ein Kreuzzug zu sein. Schade eigentlich. Ich könnte zwar meinen, dass auch negative publicity eben publicity ist, aber Drittmeinungen als eigene Warnungen widerzugeben ist armseelig und lächerlich. Ich persönlich habe keine negativen Erfahrungen gemacht und auch nie einen einzelnen Cent für eine Veröffentlichung einer Anthologiegeschichte bezahlt (außer für die rabattierten Autorenexemplare, wie es überall üblich ist).

Tut mir Leid, aber es ist echt mies interessierten Autoren eine Ausschreibung grundlos madig zu machen.


Jetzt tritt mal auf die Bremse!
Mein Kommentar "Scheint doch ziemlich umstritten zu sein" als Teil eines "Kreuzzugs" zu sehen, ist eine ziemliche Überreaktion.
Da fallen mir doch gleich die getroffenen Hunde ein, die so laut bellen.
Irgendwie passt Deine heftige Antwort zum unguten Gefühl, das ich bei Sarturia habe.
Von der Witznummer des dort angebotenen Schriftstellerdiploms mal ganz abgesehen.
Vielleicht solltest besser Du Deinen Account hier zeitnah löschen, dann musst Du Dich nicht mehr über Reaktionen in unserem Forum ärgern.

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BeitragVerfasst: 22 Aug 2018 09:48 
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Beiträge: 168
Zitat:
Wie ihr vielleicht wisst, erhaltet ihr im Zuge diese Ausschreibung ein Coaching und ein Lektorat.


Vom Schreibfehler mal abgesehen, wirkt allein dieser Satz schon ein wenig absonderlich. Lektorat ist logisch, aber ein Coaching? Wenn ich eine Geschichte für eine Anthologie einreiche, möchte ich damit doch nicht automatisch ein Coaching erwerben, von dem ich noch nicht mal den Inhalt, geschweige denn den Preis kenne. Das sektenartige Amway-Gefühl trägt auch nicht gerade zur Seriosität bei. Aktuell 14 gleichzeitig laufende (okay, bei 2 war schon Deadline) Ausschreibungen machen auf mich eher den Eindruck von "Masse, statt Klasse".
Das sind nur einige Punkte, die mich von einer Teilnahme abhalten.

Andere Schreibforen werden auch gerade mit Sarturia-Ausschreibungen überflutet. Dort herrscht aber ebenfalls eine gesunde Skepsis vor.

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BeitragVerfasst: 22 Aug 2018 19:35 
Bleistiftspitzer

Registriert: 18 Aug 2018 12:32
Beiträge: 4
Ich lass das mit der Überreaktion mal so stehen. Jeder, der lesen kann, kann dem Diskussionsverlauf ja folgen und sich seine eigene Meinung bilden.

Ich ärgere mich auch nicht über Forenantworten. Aus diesem Alter bin ich schon lange raus. Ich finde das eher witzig. Wenn es eben der Wunsch des Administrators ist, werde ich meinen Account löschen.

Vielleicht sollte ich noch mit einigen Fakten glänzen:
1. Die Ausschreibungen bei Sarturia sind kostenlos.
2. Das Coaching bei Sarturia ist kostenlos
3. Das Lektorat bei Sarturia ist kostenlos
4. Viele Herausgeber, können auch viele Ausschreibungen bewältigen
5. Man erhält ein Autorenexemplar kostenlos, wenn man mindestens ein weiteres Buch zum Autorenrabatt bestellt.

Das Coaching dient ausschließlich dazu, dem Autoren aufzuzeigen, wodurch seine Geschichte gewinnen könnte. Ob er die Vorschläge umsetzt und die Geschichte überarbeitet, ist ihm selbst überlassen.

Das Lektorat gibt dem Autoren Hinweise auf sprachlichen Stil, Wortwiederholungen usw. Wieviel er von diesen Vorschlägen umsetzt, ist dem Autoren ebenfalls überlassen. Wer aber nicht lernen will, wird sich nicht verändern und auf seinem Level bleiben.

Dass es bei Sarturia immer mal klemmt, bzw. die Bearbeitungszeiten der Anthologien mitunter recht lang sind, ist kein Geheimnis. Der Grund ist aber, dass die Herausgeber sozusagen Ehrenamtlich in ihrer Freizeit daran arbeiten und einige eben mitten im Projekt abgesprungen sind. Das ist verständlicher Äger der betroffenen Autoren.

Der große Aufhänger oder Aufreger scheint ja wohl immer das ominöse Diplom zu sein. Das es kein Uni-Diplom ist, sollte jedem klar sein. Zur Erklärung: Es geht bei Sarturia darum, dass die Autoren sich weiterentwickeln und ihre Fertigkeiten verbessern. Die "Diplome" wie Coach, Lektor oder eben das "Autoren-Diplom" geben einen Richtwert, auf welchem Level man als Autor in den Augen des Verlegers angekommen ist. Zertifikate jeglicher Art (schulisch, staatlich, privat) zeigen immer nur einen subjektiven Stand der Dinge, je nach Standard. Selbst das Abitur in Deutschland wird unter den Ländern oft nicht anerkannt. Was man von den jeweiligen Zertifikaten hält oder nicht, ist jedem selbst überlassen, wie auch immer die heißen mögen.

Ist es denn wirklich so schlimm, dass man sich selbst weiterentwickeln und etwas lernen möchte? Wer kann von sich behaupten, dass er bereits alles gelernt hat?

Einen schönen Abend noch.

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BeitragVerfasst: 22 Aug 2018 22:13 
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Beiträge: 6216
Wohnort: Franken
DritterBeobachter hat geschrieben:
Man erhält ein Autorenexemplar kostenlos, wenn man mindestens ein weiteres Buch zum Autorenrabatt bestellt.


Das allein ist schon Grund genug, die Finger davon zu lassen.
Ich finde es schlicht unanständig, den Autoren kein (bedingungsloses!) Belegexemplar zu geben.

Über die albernen Diplome will ich keine weiteren Worte verlieren.

Ja, ich sähe es für unser Geschichtenweber-Forum als Gewinn, wenn Du von weiteren Ausschreibungsplatzierungen und der Anpreisung des Unternehmens Sarturia hier Abstand nehmen würdest.
Danke.

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BeitragVerfasst: 29 Aug 2018 13:35 
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Beiträge: 4297
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Offenbar hat Sarturia die Vorgehensweise ihrer Veröffentlichungen verändert. Ich habe auch einmal eine Kurzgeschichte in einer Anthologie veröffentlicht. Damals gab es zwei Belegexemplare und das Lektorat war weitgehend "normal".
Was ich weiß ist, dass die Verlagsnewsletter immer sehr hochtrabend verfasst sind und für mich ein regelmäßiger Quell der Erheiterung.

Aber hier wird schon ein wenig aggressiv vorgegangen, was sicher nicht notwendig ist.

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BeitragVerfasst: 29 Aug 2018 15:20 
Geschichtenweber-Lehrling
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Registriert: 10 Mai 2009 16:59
Beiträge: 3329
@dritter Beobachter:

Es ist nicht schlimm, wenn Autoren sich weiterentwickeln.

Ich habe mich ein paar mal intensiv auf der Saturia Seite umgesehen und ich für mich würde dort nichts einreichen, denn ich möchte ein Belegexemplar, an das keine weiteren Bedingungen geknüpft sind. Und ich will mich auch nicht exklusiv an einen Verlag binden, der mal eine Story von mir veröffentlicht hat.
Mir sind die Verlage suspekt, in denen neue Autoren direkt als Lektoren eingespannt werden, weil längst nicht jeder Autor auch ein guter Lektor ist. Ganz im Gegenteil, überall, wo so verfahren wird, werden viele Pseudoweisheiten an den Mann gebracht. Desweiteren ist auch längst nicht jeder Autor ein guter Herausgeber.
Für meinen Geschmack kommt der Verlag rüber wie eine Sekte.
Es gibt das Angebot, Autoren gegen Gebühr zu coachen. (Auch wenn scheinbar nicht häufig davon Gebrauch gemacht wird.)
Ich wollte zum Beispiel kein Coaching von einem Verlag, der es als großen Erfolg feiert, wenn einer seiner Autoren bei AAVAA veröffentlicht, dann das kann im Prinzip jeder. (Wenn er für Lektorat und Korrektorat selbst aufkommt.)

Die meisten Herausgeber, die mit Kleinverlagen zusammenarbeiten, tun dies in ihrer Freizeit.
Dann kommt noch dazu, dass ich in einige Leseproben reingeschaut habe, und der Stil in keinsterweise zu den hochtrabenden Versprechungen passte.

Wir wollen dir dein Engagement nicht madig machen, sondern nur die Scheuklappen ein wenig zur Seite ziehen.
In aller Regel läuft es bei diesen Verlagen so, dass die Autoren früher oder später dahinter kommen und kaum einer für lange Zeit dort bleibt.

Also halte die Augen offen, binde dich nicht exklusiv, nur weil der Verlag eine KG von dir veröffentlicht hat und sei kritisch, ob Lektorat und Korrektorat (von dem du übrigens nichts erwähnst) auch das leisten, was sie versprechen.

Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner Ausschreibung.

Liebe Grüße

Marianne

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http://mluniverse.wordpress.com
Wer wenig denkt, irrt viel (Leonardo da Vinci)


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BeitragVerfasst: 29 Aug 2018 16:10 
Administrator
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Registriert: 15 Nov 2006 10:53
Beiträge: 6216
Wohnort: Franken
Ich habe "Dritter Beobachter" eine PN hier auf dem Forum geschickt, aber er hat sie leider immer noch nicht abgeholt.

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BeitragVerfasst: 30 Aug 2018 09:01 
Märchenerzähler
Märchenerzähler
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Registriert: 18 Jun 2008 10:06
Beiträge: 2926
Wohnort: Hessen
Auch ich habe vor Jahren mal eine KG bei Sarturia veröffentlicht und bekomme immer noch umfangreiche Newsletter, die ich mir allerdings auch nur durchlese, wenn ich mal Zeit habe.

Vom Verlauf der Anthologie kann ich aber nix Schlechtes sagen. Lief alles relativ klar und ich hab auch ein kostenloses Belegexemplar bekommen. Da ich aber grundsätzlich meist drei bis fünf Exemplare haben will, ist mir nichts aufgefallen und von daher hatte ich auch mit meinem Autorenvertrag keine Probleme.

Ja, die Newsletter klingen etwas überzogen und eigenlobverdächtig, aber das kenne ich auch von anderen Kleinverlagen, das ignorier ich idR einfach.

Grundsätzlich muss jeder selber wissen, ob er das zusätzliche Angebot von Diplom, etc. annehmen will. Deswegen würde ich jetzt nicht gleich den ganzen Verlag schlecht machen. Auf seine Art gibt er sich Mühe, auch wenn der Ansatz nicht jedermanns Sache ist.

Wobei ich wie gesagt dort seit Ewigkeiten nichts mehr veröffentlicht habe, aber wenn die Ausschreibung passt, würde ich es durchaus wieder tun.


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BeitragVerfasst: 30 Aug 2018 14:06 
Schreiberling
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Registriert: 15 Nov 2009 13:48
Beiträge: 1750
Wohnort: Murnau am Staffelsee
Sarturia bewegt sich mit seinem Gehabe hart an der Grenze zum DKZV. Er ist noch nicht drüber, viel fehlt aber nicht mehr. Allein die Kopplung zwischen einem kostenlosen Lektorat/Coaching und einem Buchkauf erfüllt IMHO den Tatbestand des DKZV.

Ansonsten weiß ich von einem Autor (den ich schon erwähnte; ich werde keinen Namen nennen, sorry), dass spätestens dann der Spaß an Coaching und Lektorat (das im Übrigen qualitativ eher minderwertig ist) aufhört, wenn der Autor der Ansicht ist, dass im Zusammenhang mit seinem Werk vielleicht auch noch seine eigenen Ansichten Geltung haben sollten. Sprich: Widerwort ist selten Sport.
Und genau das ist eines der Probleme des Verlages - und damit ist er nicht allein. Zur gleichen Kategorie gehört auch Noel in Oberhausen - wobei die lt. https://neinzudruckkostenzuschussverlag ... ge_53.html die Grenze zum DKZV längst hinter sich gelassen haben.

My.


P.S.: Und es geht hier nicht darum, irgendwelchen Autoren irgendwelche Ausschreibungen madig zu machen. Es geht darum, Autoren, die etwas Vernünftiges mit ihren Geschichten angestellt sehen möchten, vor Leuten zu warnen, die sich weder für Autoren, noch für deren Geschichten, noch für textliche Qualität und schon zweimal nicht für Literatur interessieren. Wer Dieter König noch nicht kennengelernt hat, sollte sich das mal antun; es ist opportun, wenn sich jemand vor allem selbst gefällt, aber das mit einem mehr oder minder bedenklichen Geschäftsmodell zu kaschieren - auf Kosten anderer -, ist dann nicht mehr hinnehmbar.

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