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 Betreff des Beitrags: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 01:36 
Wortakrobat
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Registriert: 19 Mai 2009 21:29
Beiträge: 314
Hier ein paar technische Dinge für alle, die es noch nicht oder nicht genau wissen.

Diese Infos erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, und sie sind gut ergänzbar. Sie sind nicht für den professionellen Leser gedacht, eher für den interessierten Laien, der dann mit den Stichworten googlen kann.

Allgemein: Kreativ-Programme in der Idealvorstellung:
Die Brauchbarkeit eines Programms definiert sich an:
1) Benutzerfreundlichkeit, schnelle Einarbeitung,und Möglichkeiten, die fachlich erforderlichen Arbeiten präzise durchzuführen.Am besten funktioniert das, wenn Programme einen günstigen und stabilen Funktionskern haben, und dann mit zukaufbaren Plug-Ins erweiterbar sind.
2) Kompatibilität: Dateien müssen reibungslos mit möglichst vielen anderen Programmen austauschbar sein, möglichst viele Dateiformate müssen exportierbar und importierbar sein, unter Beibehaltung aller Datei-Eigenschaften.
3) Plattformunabhängigkeit. Die Programme sollen mindestens unter WIN und MAC erhältlich sein.
4) Erschwinglicher Preis, regelmäßige Updates, Download- Option für den Kauf, und Angebot einer 30-Tage-Probeversion.


Text

Die gebräuchlichste Textapplikation ist Word, nicht aber die beste. Sie kann unter Mac und Win benutzt werden, unter MacOS X ist sie kompatibel mit dem i-works paket, besonders "Pages". Texte können aber noch besser in den sogenannten Layoutprogrammen geschrieben und lektoriert werden, siehe unten.
Textprogramme: gibts ohne Ende, aber es sollten Final Draft, Word, und Pages genannt sein.

Layout
Die Texte werden nach oder vor dem Lektorat in das sogenannte Layout eingefüllt, das ist die Datei für die zu druckenden Bücher oder Hefte. Das Layout des Buches wird mit verschiedenen Systemen gebaut, am gebräuchlichsten sind Quark X-Press und Adobe Indesign. Hier werden auch die Umschlagseiten fertiggemacht, sprich Grafik, Text, ISBN, EAN Code usw. werden eingefügt.
Das Layout eines Buche besteht aus Umschlag 1-4 und den Innenseiten, die oft mit Vorsatzblättern beginnen. U1 ist das Titelbild, U4 ist das Backcover.

Grafik
Es gibt Pixel-Grafik und Vektorgrafik.
Bei Vektorgrafik wird die Fläche oder die Linie aus einer Formel("Pfade") ausgelesen und am Bildschirm dargestellt oder gedruckt. Daher ist sie größenunabhängig und beliebig skalierbar. Das sind meistens klare Strichzeichnungen, Logos, Symbole, und dergleichen, ohne Farbverläufe, eher flächig. Auch Schrift und Text sind Vektorgrafik, und auch Animation kann Vektorgraphik sein, siehe "Flash". Die gebräuchlichsten Formate sind EPS (Encapsulated Postscript) und Flash(.swf), .ai (Adobe Illustrator).
Adobe Illustrator und Flash sind die gebräuchlichsten Programme zur Erstellung von Vektorgrafik, aber Photoshop und Painter können neben Pixelgrafik auch Vektorgrafik erstellen.

Pixel-Grafik

Pixel Grafik setzt sich aus der kleinsten Einheit des Bildschirmbildes zusammen, das sind Pixels,die sind quadratisch und haben 0,035 cm Breite und Höhe. Das sind Fotos, eingescannte Zeichnungen, Renderings aus 3D Programmen, Filmclips,praktisch alles, was an Bilddarstellung am Monitor sichtbar ist.
Die gebräuchlichsten Formate sind jpg, gif, und tif, png, svn und psd.
Die Parameter sind:
Höhe, Breite in pixel und mm
Auflösung ( Pixeldichte pro cm)
a) Bildschirm 72 pixel pro inch ( dots per inch=dpi). Inch=Zoll
b) Druckauflösung für den Buchdruck(Offset, Digital) 200- 1200 dpi. Ein allseits verwendbarer Wert sind 305 dpi für alles was gedruckt werden soll, Strichgrafik Mangas und Comics) sollten 450 oder 600 dpi haben.
Hieraus ersieht man: man kann Pixelbilder verkleinern, aber nicht vergrößern, sonst werden sie vergröbert.(Jaggies)
Die Programme sind Legion. Hauptsächlich werden verwendet: Adobe Photoshop für Foto- und Bildbearbeitung, Corel Painter für Illustration und Zeichnung/Malerei, Manga Studio für Comic und Print-cartoon.

NOTE: Pixel Grafik, die klar und sauber bei 600 dpi Auflösung erstellt wurde, läßt sich auch "vektorisieren", also ins Vektorgrafikformat überführen. Umgekehrt läßt sich jede Vektorgrafik leicht in Pixelgrafikformate umwandeln und abspeichern.


PDF
portable document file
Dieses Format kann Pixelgrafik, Vektorgrafik, Text, Animation und dergleichen zusammenfassen, es ist das gebräuchlichste Format, um z. Bsp. etwas zum digitalen Ausdrucken zu geben- Kleinauflagen werden unter Verwendung von pdf´s aus Layoutprogrammen gedruckt s. o.), sehr bei 305 dpi Pixeldichte. Für das Internet mit seiner Bildschirmauflösung reichen 72 dpi.
Note: der Mac hat das Format pdf als Betriebssystembestandteil und kann aus jedem Programm heraus mit .pdf abspeichern.
.pdf ist Programm- und Betriebssystemunabhängig, und kann sowohl im Internet als auch im Printbereich verwendet werden.



Einige Statements zur Praxis

NOTE
Mit der Einführung der Layoutprogramme und des Digitaldrucks gingen die Produktionsmittel in die Hand des Schriftstellers, Illustrators und Grafikers über. Sofern er die handwerklichen Grundkenntnisse über Lektorat, Layout,Grafik, Textsatz und Druck hat, kann er, technisch gesehen, seine Bücher oder Hefte selbst produzieren. Die Abhängigkeit vom Verleger ist nur noch optional und dient Zwecken der Arbeitsteilung oder Finanzierung.

Internet
Mit dem Internet wurden den entsprechend kompetenten Kreativen die Mittel an die Hand gegeben, ihre Schöpfungen und sich selbst in Text, Bild, Ton und Film in eigener Regie weltweit zu promoten und Produkte zu verkaufen, z. Bsp. als Dateien per Download. Diese Möglichkeiten werden aber erst von einem Bruchteil der Kreativen genutzt, weil die meisten ihre Werke nicht primär für die Verteilung ins das Publikum erschaffen, sondern mit Blick auf die Abnahme durch Verlage und Agenturen. Dies hat verschiedene Gründe, ist aber keine objektive Notwendigkeit mehr.

Banalitäten, die keine sind

Die Computer und die Kreativprogramme zur Erstellung von Text, Code, Bild und Ton wurden erfunden, um vorher teure, langweilige und aufwändige Arbeiten zu vereinfachen, zu automatisieren und zu beschleunigen, und jedem den Zugang erschwinglich zu machen, der gewillt ist, sich das grundlegende fachlich notwendige Know How anzueignen.

Computerprogramme sind schnell und präzise, aber "strunzdoof". Der User muß denken und schnell eingeben, das ist sein Part, er bestimmt die Qualität , die Substanz. Er ist der Chef, nicht die Menuleiste. Hört sich banal an, aber man denke an Programmfrust in der Praxis....
Also: erst mal überlegen, WAS man machen will. Dann, WIE man´s machen will. Ein paar kleine Notizen, und ERST DANN vor die Kiste setzen. Natürlich kann man die Vorüberlegungen auch eintippen oder digital skizzieren, aber sie müssen sein, so oder so.
Auch das hört sich banal an, aber wie oft haben selbst Profis dafür nicht den Nerv und verlieren Überblick und Qualität, weil sie gleichzeitig WIE und WAS ersinnen, entscheiden, ausführen, die Uhr, Skype und Emails im Blick haben und gleichzeitig mit den Kollegen quatschen. Das ist kein Multitasking, das ist ineffektiver Blödsinn.


LG

D

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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 08:24 
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Was genau soll mir dieses Post sagen? :wtf:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 13:37 
Wortakrobat
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Registriert: 19 Mai 2009 21:29
Beiträge: 314
hexy hat geschrieben:
Was genau soll mir dieses Post sagen? :wtf:

Ich weiß nicht, was es Dir sagen könnte. Ich bekomme oft Anfragen wegen Software und wie man sie zur Kreation und Produktion verwendet. Wenn es Dir nichts sagt, dann weißt Du genau wie ich schon alles, was da steht.
Möchtest Du es nicht ergänzen um Deine Erfahrung mit Software?

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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 13:48 
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@Draco: Du hast aber schon mitbekommen, dass Du hier in einem Autorenforum gelandet bist, wo es um Romane und Kurzgeschichten geht?

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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 14:02 
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Registriert: 18 Jun 2008 10:06
Beiträge: 2866
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Naja, wenn ich es richtig verstanden habe, geht es hier um das Layouten, was ja auch Bestandteil eines Buches ist - und da wir ja auch ein paar Zeichner unter uns haben, finde ich das Thema eigentlich gar nicht so unpassend. :think:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 14:10 
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Registriert: 14 Apr 2007 15:26
Beiträge: 4204
Henry Bienek hat geschrieben:
Naja, wenn ich es richtig verstanden habe, geht es hier um das Layouten, was ja auch Bestandteil eines Buches ist - und da wir ja auch ein paar Zeichner unter uns haben, finde ich das Thema eigentlich gar nicht so unpassend. :think:


Das Layout übernimmt aber der Verlag. Ausnahme sind da einzig BoD und jene Kleinverlage, die ihre Autoren für sämtliches mit einspannen (dabei aber hoffentlich welche nehmen, die das dann auch können).

Wenn man gezielt für einen Verlag schreibt, fragt man zuerst mal nach einem Masterdokument, sofern das nicht sowieso frei downloadbar auf deren Webseite liegt. Oder man bekommt von sich aus schon gesagt, in welchen Formaten und Einstellungen man schreiben soll.
Und wenn keiner was sagt oder man auf gut Glück was einreicht, dann macht man das auf einer Normseite. Was aber vermutlich fast jeder hier weiß. ;)

Und reicht man per mail ein - was man bei vielen Verlagen darf - fragt man eben vorher, wie sie es denn gerne hätten. Word-Text als rtf gespeichert nehmen normalerweise alle.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 15:38 
Wortakrobat
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Registriert: 19 Mai 2009 21:29
Beiträge: 314
Henry Bienek hat geschrieben:
Naja, wenn ich es richtig verstanden habe, geht es hier um das Layouten, was ja auch Bestandteil eines Buches ist - und da wir ja auch ein paar Zeichner unter uns haben, finde ich das Thema eigentlich gar nicht so unpassend. :think:


Ja, stimmt, aber, noch viel wichtiger:Text, Satz und Typo.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 15:57 
Wortakrobat
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Registriert: 19 Mai 2009 21:29
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Maren hat geschrieben:
Henry Bienek hat geschrieben:
Naja, wenn ich es richtig verstanden habe, geht es hier um das Layouten, was ja auch Bestandteil eines Buches ist - und da wir ja auch ein paar Zeichner unter uns haben, finde ich das Thema eigentlich gar nicht so unpassend. :think:


Das Layout übernimmt aber der Verlag.
Und reicht man per mail ein - was man bei vielen Verlagen darf - fragt man eben vorher, wie sie es denn gerne hätten. Word-Text als rtf gespeichert nehmen normalerweise alle.


Verstehs nicht falsch, ich will ja gar nicht, daß Du Layout übernimmst, gott behüte. Aber falls man Dir mal wieder ein lausiges Layout, ein laues Allerweltscover, eine blutige Typo und franseligen Satz für Dein erstklassiges Manuskript aufspannt, solltest Du mehr sagen können als: das gefällt mir aber nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 16:07 
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Als "Nicht-nur-Schreiber" und "Selbst-Bücher-Produzierender" finde ich die Zusammenstellung von Draco durchaus sinnvoll. :handgestures-thumbupright:

Ich arbeite für Bücher immer noch mit PageMaker von Adobe.
Erstens bin ich es so gewohnt und zweitens war es teuer genug. :lol:
Im Vektorbereich arbeite ich mit einem kleinen, aber feinen Programm namens CorelXara von Xara Ltd. aus Irland (wenn ich mich recht erinnere).
Für Fotos mit PhotoShop und für bestimmte specials mit Corel Photo-Paint.

LG Sesh

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Nur die Phantasielosn flüchtn in die Realität.
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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 16:22 
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Beiträge: 314
Seshmosis hat geschrieben:
Als "Nicht-nur-Schreiber" und "Selbst-Bücher-Produzierender" finde ich die Zusammenstellung von Draco durchaus sinnvoll. :handgestures-thumbupright:

LG Sesh


Danke für die Ergänzung, jaja, der Pagemaker. War schon gut, aber sie entwickeln ihn ja nicht weiter. Aber was soll´s, ist absolut gut,und Software ist unsterblich, genau wie Literatur. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 17:37 
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Registriert: 14 Apr 2007 15:26
Beiträge: 4204
Draco hat geschrieben:
Maren hat geschrieben:
Henry Bienek hat geschrieben:
Naja, wenn ich es richtig verstanden habe, geht es hier um das Layouten, was ja auch Bestandteil eines Buches ist - und da wir ja auch ein paar Zeichner unter uns haben, finde ich das Thema eigentlich gar nicht so unpassend. :think:


Das Layout übernimmt aber der Verlag.
Und reicht man per mail ein - was man bei vielen Verlagen darf - fragt man eben vorher, wie sie es denn gerne hätten. Word-Text als rtf gespeichert nehmen normalerweise alle.


Verstehs nicht falsch, ich will ja gar nicht, daß Du Layout übernimmst, gott behüte. Aber falls man Dir mal wieder ein lausiges Layout, ein laues Allerweltscover, eine blutige Typo und franseligen Satz für Dein erstklassiges Manuskript aufspannt, solltest Du mehr sagen können als: das gefällt mir aber nicht.


Glücklicherweise bin ich in der Situation für einen Verlag zu schreiben, bei dem absolute Profis das Layout machen und in dem von Autoren nichts weiter erwartet wird, als einen guten Text abzuliefern.
Und bisher gefiel mir alles, was der Verlag mit meinem Roman gemacht hat. Und auch das, was er mit anderen Romanen macht; danach hab ich ihn mir nämlich ausgesucht. Weil dort Leute sitzen, deren Tun mir gefällt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 18:11 
Wortakrobat
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Registriert: 19 Mai 2009 21:29
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Maren hat geschrieben:
Und bisher gefiel mir alles, was der Verlag mit meinem Roman gemacht hat. Und auch das, was er mit anderen Romanen macht; danach hab ich ihn mir nämlich ausgesucht. Weil dort Leute sitzen, deren Tun mir gefällt.

Gut, ich will das ja nicht in Abrede stellen, aber Du siehst schon, Du landest mit den Bewertungskriterien eben bei Deinem Geschmack. Wenn ich das machen würde, dann hätte ich keinen Bezug mehr zum Publikum und dem wirtschaftlichen Ergebnis. Ich könnte einen Mißerfolg nur mit "Pech" kommentieren, nicht aber, was draus lernen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 18:22 
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Registriert: 14 Apr 2007 15:26
Beiträge: 4204
Draco hat geschrieben:
Maren hat geschrieben:
Und bisher gefiel mir alles, was der Verlag mit meinem Roman gemacht hat. Und auch das, was er mit anderen Romanen macht; danach hab ich ihn mir nämlich ausgesucht. Weil dort Leute sitzen, deren Tun mir gefällt.

Gut, ich will das ja nicht in Abrede stellen, aber Du siehst schon, Du landest mit den Bewertungskriterien eben bei Deinem Geschmack.


Du begreifst es einfach nicht, aber mach weiter Deine Bildchen und Layouttexte, die keiner braucht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 19:21 
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Beiträge: 6624
Wohnort: Nähe Stuttgart
Immer mit der Ruhe. Jedem das seine. Der eine schreibt, der andere layoutet. Beides hat seine Berechtigung, und der eine kann ohne den anderen nicht. Will heißen: Im besten Fall arbeitet man Hand in Hand.

Also denkt dran: Seid brav und vertragt euch. (kleiner Wink mit dem Zaunpfahl) :angelic-green:

Ich habe mir - ehrlich gesagt - auch überlegt, was ich mit der Info anfangen kann. Das meiste wusste ich schon, das andere habe ich jetzt zusätzlich gelernt. Man kann nie genug wissen. Und es hat noch niemandem geschadet, über den Tellerrand zu schauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bild und Text, Buch und Heft
BeitragVerfasst: 27 Mai 2009 22:33 
Wortakrobat
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Registriert: 19 Mai 2009 21:29
Beiträge: 314
Kein Problem, ich weiß, sie haben´s schwer. Aber ich sehe am Votum: wenn vier von neun schon alles wußten, dann war ich zu vorsichtig.

LG

D

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