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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 09:15 
Kapitelmagier
Kapitelmagier
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Registriert: 19 Mai 2007 17:41
Beiträge: 1377
Wohnort: Österreich
Der NOEL-Verlag startet am 01. November 2009 seinen

FANTASY-SCIENCE-FICTION-MYSTERY - Kurzgeschichten-Wettbewerb 2010

aus dem eine TRILOGIE mit 3 Büchern mit EINEM Übertitel und DREI UNTERTITELN hervorgehen wird.

Der Titel des Buches wird lauten: WELTENTOR …
* … zur Fantasy-Welt
* … zur Science-Fiction-Welt
* … zur Mystery-Welt

Einsendezeitraum:
01.11.2009 bis 30.06.2010.

Die 3 Bücher werden im November 2010 mit je 30 Kurzgeschichten herausgebracht und auf der Leipziger Buchmesse 2011 mit einem tollen Event den Lesern präsentiert.

Maximale Zeichenanzahl: 30.000 inklusive Leerzeichen.
Wie viel Geschichten dürfen pro Genre eingereicht werden? Nur eine!!!

Die Autoren, deren Titel ins Buch übernommen werden, erhalten je 1 kostenloses Autorenexemplar, die jeweils besten Geschichten werden mit einem Sonderpreis (über den wir noch nachdenken) belohnt.
Alle weiteren Einzelheiten, wie Cover, Banner, Fan-Club, werden ab 02.11.2009 auf unserer Homepage http://www.noel-verlag.net bekanntgegeben.

Nun drücke ich Euch die Daumen, für Eure neue Geschichte und grüße Euch

NOEL-Verlag Elke Link

EDIT (Timo): Ausschreibungsende in Titel eingetragen.


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 09:19 
Kapitelmagier
Kapitelmagier
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Registriert: 19 Mai 2007 17:41
Beiträge: 1377
Wohnort: Österreich
Ich habe zusammen mit der obigen Ausschreibung die Einladung bekommen, meine Geschichte, die bei der letzten Anthologie nicht angenommen wurde, auf der Homepage des Noel Verlages zu veröffentlichen:

Noch was: Wenn Ihr damit einverstanden seid, werden wir Eure bereits früher eingesandten Fantasy-Geschichte unserer Homepage veröffentlichen. Diese Geschichten nehmen NICHT an dem neuen Wettbewerb teil, sondern werden lediglich auf der Weltentor-Homepage veröffentlicht. Dazu benötigen wir jedoch Euer O.K.

Würdet Ihr das machen, oder die Geschichte lieber für eine andere Ausschreibung in der Schublade behalten?


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 11:52 
Federhalter
Federhalter

Registriert: 21 Aug 2009 11:31
Beiträge: 50
http://autorenforum.montsegur.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1160252980/10


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 12:18 
Buchstabenmaler
Buchstabenmaler

Registriert: 02 Jun 2009 16:32
Beiträge: 155
Ein Thread aus dem Jahr 2006?

Einmal DKZV immer DKZV?.
Mein letzter Autorenvertrag mit NOEL: Keine Mindestabnahme, 1 Freiexemplar, Beteiligung am Verkaufserlös.

_________________
Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie Du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest.
Bergpredigt


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 12:38 
Satzartist
Satzartist
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Registriert: 04 Sep 2006 12:15
Beiträge: 659
Wohnort: Sachsen
Zitat:
Einsendezeitraum:
01.11.2009 bis 31.06.2010.
:lol:
Wenn ich meinen Beitrag dann einen Tag nach dem 30.06. dorthin sende, ist das doch der 31.06. oder? :whistle:


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 13:51 
Buchstabenmaler
Buchstabenmaler

Registriert: 17 Mai 2009 09:48
Beiträge: 126
Es geht noch witziger:

Vor mehr als dreißig Jahren hatte mein Vater einen Verpackungsbetrieb, dort wurden die Tiefkühl-Fleischwaren mit neun Monaten Vorlauf in der Haltbarkeit ausgezeichnnet.

Zu diesem Zweck wurde der entsprechende Stempel mit drei Monaten zurück und der Jahreszahl des Folgemonats täglich im Tagesdatum aktualisiert.

Das führte dazu, dass am 29./30./31. Mai 1968 die waren eine Haltbarkeit bis 29./30./31. Februar 1969 bekamen - und das fiel niemand auf!

Andererseits passierte es auch, dass am 02. Januar 1969 jemand automatisch das Jahr weiterdrehte und so plötzlich die Halbarkeit bis 02.10.1970 ausgedruckt war, also eineinviertel Jahre.

Das Datum war bei der Ausschreibung erst wohl auf Mai oder Juli begrenzt, wurde geändert, aber der 31te beibehalten.

Shit happens

LG

Harald


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 16:40 
Geschichtenweber-Lehrling
Geschichtenweber-Lehrling
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Registriert: 19 Dez 2006 01:15
Beiträge: 3591
Wohnort: Heidelberg
Zitat:
Einmal DKZV immer DKZV?.

Ich würde eher sagen: Einmal unseriös - immer unseriös.
DKZ ist ein Modell, das auf Täuschung von Autoren und somit Unehrlichkeit und Respektlosigkeit beruht. Und nee, wenn ein Verlag so was mal praktiziert hat, kommt er für mich für eine vertrauenswürdige Zusammenarbeit nicht mehr in Frage.

Drollig ist ja auch, wie begeistert auf der Verlags-HP betont wird, dass man sogar schon Bücher kostenlos veröffentlicht hat. :lol:
Das sollte doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Aber dass hier mal wieder den Autoren der Eindruck vermittelt wird, es sei etwas ganz Besonderes, ärgert mich ungemein.

Zitat:
Mein letzter Autorenvertrag mit NOEL: Keine Mindestabnahme

Auf der Verlags-HP steht aber:
Zitat:
Um den Verlag vertriebsmäßig zu unterstützen, z.B. bei Lesungen etc., sollten Sie sich mit 100 Belegexemplaren zum Autorenpreis, der ca. 40 % unter dem Ladenpreis liegt, bevorraten.

:o
Ja, hallo? Das ist doch das gleiche Prinzip wie DKZV!
O.K., ich weiß jetzt nicht, wie nachdrücklich der Verlag darauf beharrt, dass jeder auch brav seine 100 :o :o :o Büchlein kauft. Aber schon allein, dass durch solche pauschalen Aussagen auf der HP suggeriert wird, "jeder" würde auf dieseWeise den Verlag unterstützen, und dass so Druck ausgeübt wird, finde ich äußerst unschön. :twisted:


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 16:48 
Buchstabenmaler
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Registriert: 02 Jun 2009 16:32
Beiträge: 155
Ich glaube, dass da Äpfel mit Birnen in einen Topf geschmissen werden.

Es gibt immer Autoren, die es z.B. nicht schaffen, ihr "Werk" bei einem Publikumsverlag unterzubringen. Die wollen ihr Buch aber unbedingt veröffentlicht sehen. Das ist natürlich nur möglich, wenn der Autor in die eigene Tasche greift. Wir sind doch ein freies Land, oder ?

Aber das gilt nicht für die Anthologie-Ausschreibungen. Das läuft so, wie es sein sollte. Freiexemplar, Autorenvertrag, keine Abnahmeverpflichtung.

w.


Übrigens ... warum hast du mich nicht vollständig zitiert? Nach "keine Mindestabnahme" kommt noch "Beteiligung am Verkaufserlös" - immerhin 15%
Passiert das auch bei eurer Spukhaus-Anthologie?

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Bergpredigt


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 17:06 
Geschichtenweber-Lehrling
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Registriert: 07 Okt 2008 18:38
Beiträge: 3494
Wohnort: Darmstadt
Worum es geht, ist der Ruf als Autor. Man sollte in seiner Vita keinen Verlag nennen, der einen unseriösen Ruf hat. Und wenn man seine Veröffentlichung verschweigen muss, ist sie doch sinnlos, oder? :doh:

Will ich unbedingt ein Buch in der Hand haben, kann ich auch auf meinem Laserdrucker ausdrucken, im Copyshop vervielfältigen, per Hand binden (wie man es auf der BuCon und anderen von Thorsten Low gezeigt bekommt) und mit roter Schleife Oma schenken, die es zu den anderen ins Regal stellt. Wenn es Verlage gibt, die einem die Arbeit abnehmen, ist das schön. Das ist eine Dienstleistung, für die ich zahlen muss. Das Buch wird dadurch nicht besser. Und wahrscheinlich werden es auch nicht mehr Menschen lesen. :think:

_________________
Die Hexe muss brennen - Die Huren des Apothekers - Die Morde der Hebamme - Die Pest geht um (Burgenwelt)
Leitstelle ins Glück - Rache und andere Geister (TextLust)
Das Tagebuch des Herrn Satànchia (WortKuss)
Chagrans Thron (Eridanus)


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 17:07 
Geschichtenweber-Lehrling
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Registriert: 19 Dez 2006 01:15
Beiträge: 3591
Wohnort: Heidelberg
Zitat:
Es gibt immer Autoren, die es z.B. nicht schaffen, ihr "Werk" bei einem Publikumsverlag unterzubringen. Die wollen ihr Buch aber unbedingt veröffentlicht sehen. Das ist natürlich nur möglich, wenn der Autor in die eigene Tasche greift.

Ehe wir jetzt aneinander vorbeireden:
Ich hab definitiv nichts gegen POD-Geschäftsmodelle, wie z.B. bei BOD oder lulu. Im Gegenteil, ich finde, das ist eine ganz großartige Sache und bietet viele Möglichkeiten.
Ich sehe POD auch nicht unbedingt nur als "letzten Ausweg" für diejenigen, die es "nicht geschafft haben". Ich kenne einige Autoren, die sich nach langem Überlegen gezielt dafür entschieden haben, ihr Buch via POD herauszubringen, statt es Verlagen bzw. Agenturen anzuieten.
Aber zwischen serlösen POD-Druckereien und DKZ-Verlagen ist ein himmelweiter Unterschied.
POD ist ein ehrliches, durchschaubares Geschäft, bei dem Dienstleistungen zu einem (so weit ich informiert bin) vernünftigen Preis angeboten werden, ohne dass den Autoren irgendwas vorgegaukelt wird.
Aber DKZ-Verlage leben von der Vortäuschung falscher Tatsachen: Dort wird den Autoren z.B. vorgemacht, ihr Buch sei ganz großartig und würde nach der Veröffentlich garantiert der Renner (auch wenn es übelster Schrott ist); durch eine Veröffentlichung auf DKZ-Basis könnten sie berühmt werden und dann beim nächsten Buch ordentlich Kohle einsacken, statt draufzuzahlen; es sei heutzutage üblich, für eine Veröffentlichung zu bezahlen, etc. + etc.
Daswar der Punkt, den ich meinte, als ich schrieb, dass DKZ auf Unehrlichkeit und Respektlosigkeit beruht und dass ein Verlag, der einmal so was praktiziert hat, für mich definitiv nicht mehr vertrauenswürdig ist.


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 17:11 
Buchstabenmaler
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Registriert: 02 Jun 2009 16:32
Beiträge: 155
Das ist eine Dienstleistung, für die ich zahlen muss.

Da gebe ich Dir völlig Recht, Tatjana. Das ist der Punkt. Diese Dienstleistung bietet der Noel-Verlag - unter anderem - an.
Ist das verwerflich? Die Ausschreibungen und Antho-Veröffentlichungen kosten aber nichts. Im Gegenteil. Es gibt - wenn auch in bescheidenem Umfang - ein Honorar.

w.

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Bergpredigt


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 17:14 
Buchstabenmaler
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Registriert: 02 Jun 2009 16:32
Beiträge: 155
Hallo Lady Atlantis,

das was Du da schreibst ist doch völlig richtig. Da stimme ich auch zu.
Ich glaube, dass das Problem darin besteht, dass es schwierig ist, einen einmal "erworbenen" schlechten Ruf wieder loszuwerden.
Darum dreht sich aber alles bei Noel. Meine ganz persönliche Meinung ist, dass die wirklich alles tun, um eine ehrliche und faire Arbeit anzubieten.

LG

w.

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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 17:46 
Kapitelmagier
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Registriert: 19 Mai 2007 17:41
Beiträge: 1377
Wohnort: Österreich
Den Antworten in diesem Thread entnehme ich, dass es wohl mein Prestige nicht gerade verbessern würde, wenn sich eine Geschichte von mir auf der Verlagshomepage findet. Also werde ich sie wohl zurückbehalten. Vielleicht passt sie für eine andere Ausschreibung.


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 18:11 
Buchstabenmaler
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Registriert: 17 Mai 2009 09:48
Beiträge: 126
Wenn man schon zitiert, dann richtig:

Zuerst steht dies:






Bitte senden Sie uns Ihr Manuskript per angehängter Word-Datei an info@noel-verlag.de ein, wir lesen es und überlegen, ob es in unser Verlagsprogramm passt.

Im vergangenen Jahr 2008 und bis jetzt haben wir folgende Bücher KOSTENFREI verlegt:


* ... und andere Gedichte


* Am Rande des Horizonts


* Dunkelheitskinder


* 100 und 1 Inspiration für Körper, Geist und Seele


* Jamie Jasper auf dem Weg zu den unerforschten Sternen


* The Heavens End Projekt


Es entstanden den Autoren keinerlei Buchbearbeitungs-, Druckkosten oder sonstige Gebühren. Im Verlagsvertrag wurden keine Mindestabnahmemengen vereinbart. Für den Buchverkauf wurden Autorenhonorare festgelegt und für den Eigenbedarf niedrige Autorenpreise vereinbart.


ACHTUNG: Nicht jedes Manuskript passt in unser Verlagsprogramm.


Mit einer Ablehnung wollen wir keinesfalls die Qualität des Manuskriptes infrage stellen. Wir sind zeitlich und finanziell nicht in der Lage, sämtliche Manuskripte kostenfrei zu verlegen und zu bewerben.


Sollte Sie dennoch den Wunsch haben,


Ihr Werk in Buchform zu bringen, so gibt es ...

Ab hier folgt das oben beschriebene Modell, bei genauer Nachrechnung übrigens deutlich günstiger als BoD, doer kann man bei gleichen Vorleistungen einen weitaus höheren Betrag hinlegen, bevor ein Buch gedruckt wird.

Das heißt, wenn man bei Noel 100 Bücher mit 200 Seiten zu einem VK von sagen wir mal 14,90 bestellt, so zahlt man für 100 lektorierte Bücher keine 900 Euro, dafür bekommt man bei BoD grade mal das Profi-Paket ohne Lektorat, BoD Profi >> € 849* dann müssen doe Bücher noch gedruckt und die gedruckten bezahlt werden, bei 100 Exemplaren sind das 728 €, wenn man die Menge in Zehnerschritten abnimmt jeweils 13,90 pro Buch, also für 100 Bücher am Ende 1390 €.

Wo, bitte, ist da der Noel_Verlag, der vorher glasklar sagt, dass 100 Bücher keine 900 € kosten ein DKZV, wenn bei gleicher Qualität bei BoD 100 Stück bei Festabnahme fast das doppelte hinlegen muss, wenn maan in kleinen Schritten ordert fast den Verkaufspreis, Um die Kosten einzufahren müsste man dann theoetisch über 800 Bücher verkaufen, ohne einen Cent zu verdienen!

Soviel zu Dienstleistern und ihren Leistungen

Und, wie gesagt, im Hintergrund steht dann noch der Autorenvertrag mit Einnahmen aus den im Buchhandel verkauften Exemplaren usw.

LG

Harald

Das

[ img ]

wurde übrigens herkömmlich verlegt, ich bin jetzt bei 150 selbst verkauften Exemplaren, no Problem bei weiteren Bestellungen ...


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 18:13 
Buchstabenmaler
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Registriert: 17 Mai 2009 09:48
Beiträge: 126
Bina hat geschrieben:
Den Antworten in diesem Thread entnehme ich, dass es wohl mein Prestige nicht gerade verbessern würde, wenn sich eine Geschichte von mir auf der Verlagshomepage findet. Also werde ich sie wohl zurückbehalten. Vielleicht passt sie für eine andere Ausschreibung.



Diese Geschichten kommen auf die HP, die extra für das Weltentor-Projekt erstellt wird, einzusehen ab 02.11.2009.

LG

Harald


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