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BeitragVerfasst: 29 Nov 2012 12:39 
Geschichtenweber-Lehrling
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Zitat:
Ist zwar eine Rückblende, aber in Fantasy ist das nicht so verboten wie in anderen Genres.


In welchem Genre sind denn Rückblenden verboten??? :o :silent:

@Galax:
Was soll ich noch sagen?
Wenn Du das Geschriebene wirklich von dem anderen loslösen willst, dann gib ihm doch einen eigenen Namen. Ob es jetzt 'Buch 1: [Titel]' oder nur der [Titel] auf einer blanken Seite ist, ist ja völlig egal.


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BeitragVerfasst: 29 Nov 2012 14:42 
Federhalter
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Zuletzt geändert von Oryx am 01 Dez 2012 06:36, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 29 Nov 2012 15:00 
Buchstabenmaler
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Registriert: 30 Nov 2011 13:48
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Mir ist nicht ganz klar, welches Problem du umschiffen möchtest, wenn du den Prolog umbenennst? Ich habe deine ursprünglich Frage so verstanden, ob es ratsam ist, ein Vorwort so sehr in die Länge zu ziehen. Daran ändert sich nichts, wenn du das Vorwort als "Kapitel 1" bezeichnest. Davon wird sich kaum ein Leser lange narren lassen. Wenn er keinen Einstieg in die Geschichte findet, wird er Kapitel 2 gar nicht mehr lesen wollen.

Das Kernthema sollte sein, ab wann du beginnst, den Spannungsbogen aufzubauen? Auf Seite 57 ist es zu spät. Wie gedenkst du, den Leser auf den ersten 56 Seiten bei Laune zu halten?

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Leben und Sterben des Kanakiwaldes
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BeitragVerfasst: 29 Nov 2012 17:03 
Märchenerzähler
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Oryx hat geschrieben:
Rückblenden sind gaaanz, gaaanz schlechter Stil, ein guter Schriftsteller braucht so was nicht. ;-) Steht in tausend Schreibratgebern.


Schreibratgeber sind grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Wer sein Handwerk beherrscht, kann auch in Rückblenden tolle Literatur schreiben. Lies mal "Karneval" von Eva Demski. Dieser Roman ist überwiegend in Rückblenden geschrieben, entwickelt durch die Sprache aber einen solchen Sog, dass man nicht aufhören kann mit dem Lesen.

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BeitragVerfasst: 29 Nov 2012 20:08 
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Beiträge: 55
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Zuletzt geändert von Oryx am 01 Dez 2012 06:37, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 29 Nov 2012 20:38 
Buchstabenmaler
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Beiträge: 124
Garjan hat geschrieben:
Mir ist nicht ganz klar, welches Problem du umschiffen möchtest, wenn du den Prolog umbenennst? Ich habe deine ursprünglich Frage so verstanden, ob es ratsam ist, ein Vorwort so sehr in die Länge zu ziehen. Daran ändert sich nichts, wenn du das Vorwort als "Kapitel 1" bezeichnest. Davon wird sich kaum ein Leser lange narren lassen. Wenn er keinen Einstieg in die Geschichte findet, wird er Kapitel 2 gar nicht mehr lesen wollen.

Das Kernthema sollte sein, ab wann du beginnst, den Spannungsbogen aufzubauen? Auf Seite 57 ist es zu spät. Wie gedenkst du, den Leser auf den ersten 56 Seiten bei Laune zu halten?


Das Problem hatte sich schon vor längerem gelöst, etwa nach dem vierten oder fünften Post.

Die frage war einfach: ist ein 56seitiger prolog zu lang?
die antwort war: ja.

Okay.
Da ich inhaltlich nicht auf diese Seiten verzichten kann, mach ich es halt so. Frage beantwortet, Thema erledigt ...

Aber es hängt immer wieder jemand was hinten ran;
(ich verstehe auch nicht so ganz, wieso die Mehrheit davon ausgehen, dass diese 56 seiten vollgestopft sind mit gähnender Langeweile und unnötigen Informationen, die keiner wissen möchte - obwohl ich mehrfach betohnte, dass dieser "prolog" nicht nur die Handlungsbasis des groben Mainplots ist, sondern auch voller wiederkehrender Figuren steckt und zudem spannend erzählt ist.

Ich empfinde es sogar als äusserst schwierig ab Kapitel 2 In die Geschehnisse reinzukommen, wenn man die Informationen aus dem "Ex-Prolog" nicht hat. Schließlich sind dem Leser dann die Beweggründe der "gruppe zwei" nicht bekannt und wundern sich, was deren Problem ist ... das aber ist Aufgabe der Hauptfiguren-Gruppe. Den schließlich möchte ich den Leser nicht in eine Richtung drängen. Er soll selbst bestimmen, wer denn nun "Recht" hat - ums mal simpel auszudrücken.

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BeitragVerfasst: 29 Nov 2012 21:57 
Geschichtenweber-Lehrling
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Registriert: 19 Dez 2006 01:15
Beiträge: 3610
Wohnort: Heidelberg
Zitat:
Rückblenden sind gaaanz, gaaanz schlechter Stil, ein guter Schriftsteller braucht so was nicht.

Dieser Aussage möchte ich jetzt bitteschön mal mit aller Vehemenz widersprechen.

Meiner Auffassung nach sind Rückblenden ein wichtiges Mittel, um Figurentiefe zu erzeugen und so dem Leser die Figuren näher zu bringen. Zumindest bei einem Roman, bei dem die Geschichte stark durch die handelnden Figuren getragen wird, finde ich es wichtig, dass die Figuren eigenständige Persönlichkeiten sind, die nicht nur einen starken Charakter, sondern auch eine eigene Biographie haben. Bei einer Kurzgeschichte, die stärker handlungsorientiert ist, sieht das natürlich wieder anders aus. Aber von einem guten Roman erwarte ich, dass die Figuren keine reinen Handlungsträger sind, denen Dinge zustoßen, auf die sie reagieren, sondern dass es abgerundete, glaubwürdige Persönlichkeiten sind, und dazu gehört meiner Meinung nach definitiv auch, dass sie eine eigene Vergangenheit haben, die hin und wieder durchblitzt. Jeder Mensch denkt doch hin und wieder über seine Vergangenheit nach, z.B. wenn Erlebnisse bestimmte Erinnerungen und Assoziationen an vergangene Erlebnisse wecken. Eine Romanfigur, bei der das nicht der Fall ist, d.h. die ausschließlich im Hier und Jetzt lebt, ohne auch mal zu denken "ach Mensch, das ist ja wie damals, als ich ...", empfinde ich daher als wenig authentisch und glaubwürdig. In so einem Fall würde ich das Buch wohl insgesamt als eher flach empfinden.
Ich selbst erwarte beim Lesen, dass die Figuren für mich im Lauf der Handlung sozusagen zu Freunden werden, über die ich gerne immer mehr erfahren möchte - und dazu gehört meiner Meinung nach auch, dass ich ein bisschen was über ihre Vergangenheit erfahre, eben so, wie auch Freunde hin und wieder mal ein bisschen über frühere Erlebnisse plaudern. Wenn dieses Kennenlernen fehlt, hätte ich das Gefühl, dass nur die Handlung vorangetrieben wird und dass es dadurch insgesamt an Figurentiefe mangelt.

Ich wüsste z.B. auch nicht, wie man einen typischen hurt heroe darstellt, ohne mittels Rückblenden in seine Vergangenheit einzutauchen und so zu zeigen, warum der heroe so hurt ist. ;) Ohne Rückblenden würde es vermutlich auf pauschale Aussagen à la "Peter war ein Ex-Alkoholiker" hinauslaufen. Das wäre dann aber pures tell statt show. In so einem Fall fände ich es wesentlich eindringlicher, den Leser unmittelbar an einer Erinnerung der Figur teilhaben zu lassen, also nicht zu behaupten, dass Peter früher ein Alkoholproblem hatte, sondern mittels Rückblende zu zeigen, wie Peter irgendwann bewusst wurde, dass er die Kontrolle über sein Trinkverhalten verloren hat, wie verzweifelt er sich fühlte, wie er einen Ausweg suchte etc ...

Damit will ich jetzt nicht sagen, dass Rückblenden wahllos jederzeit willkommen sind. Natürlich wird es leicht nervig, wenn eine Story gleich auf Seite 1 eine Rückblende beinhaltet (ich will erst mal die Figur ein wenig kennenlernen, ehe ich beginne, mich für ihre Vergangenheit zu interessieren). Natürlich ist es schnell lästig, wenn die Handlung an der spannendsten Stelle durch eine Rückblende unterbrochen wird. Natürlich kann es langweilen, wenn die interessantesten Teile der Story lediglich als Rückblende präsentiert werden. Wobei ich überzeugt bin, dass ein guter Autor auch solche Stilelemente als gezielte Kunstgriffe nutzen kann ...

Kurzum, ich denke, ein guter chriftsteller verzichtet nicht komplett auf Rückblenden, sondern weiß, wie und wo er sie gezielt einsetzen kann und wann er besser auf sie verzichtet.


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BeitragVerfasst: 29 Nov 2012 22:49 
Märchenerzähler
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Oryx hat geschrieben:
Und Eva Demski? Nein danke, lieber nicht. (Keine Ironie.) Klagenfurtpreisträger kommen mir nicht ins Haus.

Das Problem mit Vorurteilen ist, dass einem eine Menge entgeht. Auch an Lesegenuss. Das ist jetzt nicht ironisch gemeint.

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BeitragVerfasst: 30 Nov 2012 07:51 
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Lady Atlantis hat geschrieben:
Zitat:
Rückblenden sind gaaanz, gaaanz schlechter Stil, ein guter Schriftsteller braucht so was nicht.

Dieser Aussage möchte ich jetzt bitteschön mal mit aller Vehemenz widersprechen.

Meiner Auffassung nach sind Rückblenden ein wichtiges Mittel, um Figurentiefe zu erzeugen und so dem Leser die Figuren näher zu bringen. Zumindest bei einem Roman, bei dem die Geschichte stark durch die handelnden Figuren getragen wird, finde ich es wichtig, dass die Figuren eigenständige Persönlichkeiten sind, die nicht nur einen starken Charakter, sondern auch eine eigene Biographie haben. Bei einer Kurzgeschichte, die stärker handlungsorientiert ist, sieht das natürlich wieder anders aus. Aber von einem guten Roman erwarte ich, dass die Figuren keine reinen Handlungsträger sind, denen Dinge zustoßen, auf die sie reagieren, sondern dass es abgerundete, glaubwürdige Persönlichkeiten sind, und dazu gehört meiner Meinung nach definitiv auch, dass sie eine eigene Vergangenheit haben, die hin und wieder durchblitzt. Jeder Mensch denkt doch hin und wieder über seine Vergangenheit nach, z.B. wenn Erlebnisse bestimmte Erinnerungen und Assoziationen an vergangene Erlebnisse wecken. Eine Romanfigur, bei der das nicht der Fall ist, d.h. die ausschließlich im Hier und Jetzt lebt, ohne auch mal zu denken "ach Mensch, das ist ja wie damals, als ich ...", empfinde ich daher als wenig authentisch und glaubwürdig. In so einem Fall würde ich das Buch wohl insgesamt als eher flach empfinden.
Ich selbst erwarte beim Lesen, dass die Figuren für mich im Lauf der Handlung sozusagen zu Freunden werden, über die ich gerne immer mehr erfahren möchte - und dazu gehört meiner Meinung nach auch, dass ich ein bisschen was über ihre Vergangenheit erfahre, eben so, wie auch Freunde hin und wieder mal ein bisschen über frühere Erlebnisse plaudern. Wenn dieses Kennenlernen fehlt, hätte ich das Gefühl, dass nur die Handlung vorangetrieben wird und dass es dadurch insgesamt an Figurentiefe mangelt.

Ich wüsste z.B. auch nicht, wie man einen typischen hurt heroe darstellt, ohne mittels Rückblenden in seine Vergangenheit einzutauchen und so zu zeigen, warum der heroe so hurt ist. ;) Ohne Rückblenden würde es vermutlich auf pauschale Aussagen à la "Peter war ein Ex-Alkoholiker" hinauslaufen. Das wäre dann aber pures tell statt show. In so einem Fall fände ich es wesentlich eindringlicher, den Leser unmittelbar an einer Erinnerung der Figur teilhaben zu lassen, also nicht zu behaupten, dass Peter früher ein Alkoholproblem hatte, sondern mittels Rückblende zu zeigen, wie Peter irgendwann bewusst wurde, dass er die Kontrolle über sein Trinkverhalten verloren hat, wie verzweifelt er sich fühlte, wie er einen Ausweg suchte etc ...

Damit will ich jetzt nicht sagen, dass Rückblenden wahllos jederzeit willkommen sind. Natürlich wird es leicht nervig, wenn eine Story gleich auf Seite 1 eine Rückblende beinhaltet (ich will erst mal die Figur ein wenig kennenlernen, ehe ich beginne, mich für ihre Vergangenheit zu interessieren). Natürlich ist es schnell lästig, wenn die Handlung an der spannendsten Stelle durch eine Rückblende unterbrochen wird. Natürlich kann es langweilen, wenn die interessantesten Teile der Story lediglich als Rückblende präsentiert werden. Wobei ich überzeugt bin, dass ein guter Autor auch solche Stilelemente als gezielte Kunstgriffe nutzen kann ...

Kurzum, ich denke, ein guter chriftsteller verzichtet nicht komplett auf Rückblenden, sondern weiß, wie und wo er sie gezielt einsetzen kann und wann er besser auf sie verzichtet.



Danke :)
Vielen Dank! ^^

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BeitragVerfasst: 30 Nov 2012 18:42 
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Zuletzt geändert von Oryx am 01 Dez 2012 06:37, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30 Nov 2012 19:04 
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Zuletzt geändert von Oryx am 01 Dez 2012 06:38, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30 Nov 2012 19:34 
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Oryx hat geschrieben:
Sie können zwar Informationen über die Figur vermitteln, aber sie sind nicht das beste Mittel dazu. Das beste Mittel dazu sind Dialoge und "Info Dropping" im Laufe der Geschichte.

Aua, bloß das nicht. Dialoge, in denen massenweise Informationen über die Figuren transportiert werden, bereiten beim Lesen fast körperliche Schmerzen. Dialoge sollen die Figuren charakterisieren, das ist ihre Hauptaufgabe. Wenn du Dialoge als Transportmittel für Informationen benutzt, entsteht diese fürchterlich hölzerne Wechselrede, bei der sich ein Monolog an den anderen reiht. Du scheinst wenig Erfahrung zu haben. Vielleicht solltest du doch mal die verhassten Bachmannpreisträger lesen, weil du dort sicher viel über gut gemachte Literatur lernen könntest.

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BeitragVerfasst: 30 Nov 2012 19:43 
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Zuletzt geändert von Oryx am 01 Dez 2012 06:38, insgesamt 6-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30 Nov 2012 19:48 
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Oryx hat geschrieben:
Richtig. Aber dazu musst Du erst mal ein guter Schriftsteller sein, der das Buch auch völlig ohne Rückblenden schreiben könnte. Kannst Du das?

Das ist eben der Punkt.


Jetzt mach aber mal selber einen Punkt! Woher nimmst du denn das Recht, anderen Leuten zu sagen, ob sie ein guter Schriftsteller sind oder nicht? Entscheidest du das hochherrschaftlich?

Nebenbei: Ich hab gelesen, was du hier eingestellt hattest. Was du sonst noch so geschrieben hast und wie gut oder schlecht das ist, entzieht sich leider nach wie vor der Kenntnis der Forenmitglieder.

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BeitragVerfasst: 30 Nov 2012 19:52 
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