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 Betreff des Beitrags: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 22 Jul 2014 07:36 
Geschichtenweber-Lehrling
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Aus gegebenem Anlass (gilt auch für Klappentexte):


__________Singular______Plural
Nominativ__der Dämon____die Dämonen
Genitiv____des Dämons___der Dämonen
Dativ_____dem Dämon____den Dämonen
Akkusativ__den Dämon____die Dämonen

und genauso:

__________Singular_______Plural
Nominativ__der Autor______die Autoren
Genitiv____des Autors_____der Autoren
Dativ_____dem Autor______den Autoren
Akkusativ__den Autor______die Autoren


Immer wieder gerne falschgemacht. Ich bin einem Autores und suche eine Verlag für dieses Romane über Dämons. Gelle? ???

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 22 Jul 2014 08:09 
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Speziell beim Genitiv Singular widerspreche ich hier entschieden, denn da sind beide Formen möglich:

des Dämons/des Dämonen sowie des Autors/des Autoren

Freilich muss man dazu sagen, dass die en-Form inzwischen ein wenig altertümlich klingt und auch nicht mehr empfohlen wird, sie deshalb als falsch zu bezeichnen, geht mir trotzdem zu weit.

Ein Beispiel, wo es deutlich wird: Des Dämonen Arglistigkeit ward an seinen Taten erkannt. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 22 Jul 2014 08:21 
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Ich benutze die -en Form genauso gern wie die -s Form.
Darf man das eigentlich auch wechselseitig verwenden oder sollte man bei einer Form bleiben während des Schreibens einer Geschichte? :think:
Eigentlich mach ich das nämlich immer nach Gefühl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 23 Jul 2014 07:57 
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Henry Bienek hat geschrieben:
Darf man das eigentlich auch wechselseitig verwenden oder sollte man bei einer Form bleiben während des Schreibens einer Geschichte? :think:
Eigentlich mach ich das nämlich immer nach Gefühl.

Üblicherweise sollte man innerhalb eines Textes konsequent eine Schreibweise für dieselbe Sache verwenden. Wenn ich "wenden" im Pefekt z.B. einmal als "wendete" und einmal als "wandte" schreibe, empfinde ich das als unpassend. Beim "Autor" würde ich inzwischen nur noch die neue Genitiv-Form, also "des Autors" verwenden, und beim Dämonen (sic!) ist das halt wieder so eine Sache. Generell sollte man es auch da einheitlich machen, allerdings kann ich mir folgende Ausnahme vorstellen: Im "normalen" narrativen Teil verwendet man die neue Form, beim Zitieren älterer Texte natürlich die alte:

Und sey gewahr, daß des Dämonen Blut dir deyn Innerstes für alle Zeit verbrennen mag, auf daß selbst der HErr deyner Seel keine Hilfe mehr zu bringen vermag. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 23 Jul 2014 10:24 
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Okay - ist nachvollziehbar.
Danke für den Tip :thumbup:
Hab ich wieder was gelernt :angel:


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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 24 Jul 2014 06:37 
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Ben, deine Rechtschreibvorschläge sind so veraltet, dass sie schon gar nicht mehr aufgeführt werden. :character-oldtimer: Ich habe oben die Duden-Version zitiert - und wenn wir uns in Allem der Neuen Deutschen Rechtschreibung befleißigen, sollten wir es auch hier tun.
Sicher, wenn Euro Gnaden absichtlich alterthümeln will, darf Er das fürwahr :bow-blue: (in Historetten darf man alles), aber in einem modernen Werk hat "des Dämonen" nichts zu suchen. :violence-axechase:

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 24 Jul 2014 09:19 
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Tja, Ben, Tatjana hat völlig recht - und du bist ein hoffnungslos auszurangierender Nostalgiker :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 24 Jul 2014 09:21 
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Tatjana Stöckler hat geschrieben:
Sicher, wenn Euro Gnaden absichtlich alterthümeln will,

Es heißt übrigens "Ihro Gnaden".

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 24 Jul 2014 09:26 
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Tatjana Stöckler hat geschrieben:
Ben, deine Rechtschreibvorschläge sind so veraltet, dass sie schon gar nicht mehr aufgeführt werden.

Das ist so nicht richtig. Guckst Du hier: http://www.duden.de/rechtschreibung/Daemon
Unter "Grammatik" ist bei Genitiv explizit "des Dämonen" angegeben und auch nicht als "veraltet" gekennzeichnet. :-P

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 25 Jul 2014 07:27 
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Tatjana Stöckler hat geschrieben:
in Historetten darf man alles


Es ist tatsächlich im Duden missverständlich ausgedrückt. Die übliche Form lautet: ... der Autor; Genitiv: des Autors, Plural: die Autoren
... der Dämon; Genitiv: des Dämons, Dämonen
sagt, dass auch des Dämonen möglich sein sollte, meiner Ansicht nach hat der Duden allerdings nur das Wort "Plural:" davor vergessen (analog Autor), weil ich diese Form (ohne Erwähnung des Plurals) noch nie gesehen habe.
Auch die Uni Leipzig bringt in ihren Beispielen einige Male "des Dämonen" ohne weitere Erklärung (die auf der Site aber nie geliefert wird).


Analog zu http://www.duden.de/sprachwissen/sprach ... eichnungen dürfte es so sein, dass die Beugung von der Betonung des Wortes abhängt. Da die Betonung lt. Duden auf der ersten Silbe liegt, wird im Genitiv mit -s gebeugt, nicht mit -en (siehe Gepard). Beim Geparden sind zwei Betonungen zugelassen, beim Dämon nur eine.

Mich würde mal interessieren, was ein Germanist dazu sagt. Wenn jemand Spaß daran hat, kann er die Dudenredaktion auch kostenpflichtig anrufen - paradox, dass dort Fragen über Schriftliches nur mündlich beantwortet werden ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 25 Jul 2014 08:55 
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Tatjana Stöckler hat geschrieben:
Es ist tatsächlich im Duden missverständlich ausgedrückt. Die übliche Form lautet: ... der Autor; Genitiv: des Autors, Plural: die Autoren
... der Dämon; Genitiv: des Dämons, Dämonen
sagt, dass auch des Dämonen möglich sein sollte, meiner Ansicht nach hat der Duden allerdings nur das Wort "Plural:" davor vergessen (analog Autor), weil ich diese Form (ohne Erwähnung des Plurals) noch nie gesehen habe.

Ich glaube nicht, dass der Eintrag fehlerhaft ist und dort das "Plural" vergessen wurde. Ich habe mal parallel noch einen Kollegen gefragt, der seit vielen Jahren im Profilager arbeitet und auch lektoriert. Der meinte ebenfalls, dass BEIDE Formen korrekt sind, also "des Dämons" als auch "des Dämonen".

Der Vergleich mit dem "Autor" hinkt ohnehin ein wenig, denn die "O-Deklinationen" sind im Deutschen nicht durchgängig, wie man schön am Patrioten ("des Patrioten") sehen kann. Wir kennen das Problem ja auch an anderen Stellen: "stinken - stank - gestunken", "sinken - sank - gesunken", aber keiner würde "blinken - blank - geblunken" sagen. In dem Bereich gibt es dann sogar noch mehr Kurioses: eigentlich richtig wäre "winken - wank - gewunken", alternativ inzwischen oft auch schwach gebaugt als "winken - winkte - gewinkt", aber man trifft ebenso "Mischformen" an: "winken - winkte - gewunken".

Auch bei anderen Sachen gibt es Wahlmöglichkeiten, wie ich bereits bei "wenden - wendete - gewendet" vs. "wenden - wandte - gewandt" ausgeführt habe. Und beim Dämon trifft es eben den Genitiv, so what? :ugeek:

Tatjana Stöckler hat geschrieben:
Auch die Uni Leipzig bringt in ihren Beispielen einige Male "des Dämonen" ohne weitere Erklärung (die auf der Site aber nie geliefert wird).

Man findet diese Genitiv-Form auch an anderen Stellen, z.b. bin ich über einen entsprechenden Filmtitel aus den 50er-Jahren gestolpert, der ebenfalls "des Dämonen" enthält.

Tatjana Stöckler hat geschrieben:
Analog zu http://www.duden.de/sprachwissen/sprach ... eichnungen dürfte es so sein, dass die Beugung von der Betonung des Wortes abhängt. Da die Betonung lt. Duden auf der ersten Silbe liegt, wird im Genitiv mit -s gebeugt, nicht mit -en (siehe Gepard). Beim Geparden sind zwei Betonungen zugelassen, beim Dämon nur eine.

Steht zwar so im Duden, aber in der gesprochenen Sprache hört man oft auch "Dämooon", was vermutlich die Ursache für diesen "Zwittercharakter" des Worts bei der Beugung ist.

Tatjana Stöckler hat geschrieben:
Mich würde mal interessieren, was ein Germanist dazu sagt.

Frag zwei Germanisten und Du bekommst drei Meinungen dazu. :wink:

Tatjana Stöckler hat geschrieben:
Wenn jemand Spaß daran hat, kann er die Dudenredaktion auch kostenpflichtig anrufen - paradox, dass dort Fragen über Schriftliches nur mündlich beantwortet werden ...

Hehe, dabei geht es um Geldverdienen, was dieses scheinbare Paradoxon erklärt.

Übrigens auch so ein Ding: "paradox" betont man auf der letzten Silbe, "Paradoxon" hingegen auf der drittletzten. Und dann wundern wir uns, dass Deutsch eine so schwere Sprache ist. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 25 Jul 2014 15:47 
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Wohnort: Murnau am Staffelsee
Es geht viel einfacher. Ich nutze die Duden-Software (für MS-Office), letzte Version 9.x mit Duden-Bibliothek 5.1.3.0 (Build 3.1.2011). In der Grammatikprüfung werden kritische Stellen grün unterstrichen (in Word 2007, 2010 und 2013). Schreibe ich "Das Handwerk des Dämonen ist ein teuflisches" wird "des Dämonen" markiert; schreibe ich "Das Handwerk des Dämons ist ein teuflisches", erfolgt keine Markierung.

DAS ist für mich maßgeblich.

My.


P.S.: Es gibt im Duden heute nicht nur "richtig" und "falsch", sondern auch "Duden-Empfehlungen" (aus mehreren, nicht falschen Möglichkeiten).

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 25 Jul 2014 16:26 
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Hm, seltsam, aber hier wird ja wild argumentiert. Nur hat das alles zum Beispiel gar nichts mit neuer oder alter Flexion zu tun. Hier geht es um schwache (Gen. Sg. -(e)n) oder starke Flexion (Gen. Sg. -(e)s).

Standardsprachlich werden alle Maskulina mit der Endung -or stark gebeugt. Des Autors, des Lektors, des Doktors, des Direktors, des Mentors, aber auch des Motors, des Monitors, …

Es lässt sich vermuten, dass die Unsicherheiten bezüglich der Flexion aus folgendem Sachverhalt herrühren: Die Substantive, die der schwachen Flexion folgen, sind fast immer (höhere) Lebewesen: des Hasen, des Löwen, des Boten, des Jungen, des Buben, des Helden, …

Haben wir es also mit einer maskulinen Bezeichnung für ein Lebewesen zu tun, übertragen wir dieses Charakteristikum möglicherweise auch auf solche Maskulina, die standardsprachlich stark gebeugt werden. Das gilt auch für den Dämon, der dann ungrammatisch zum Dämonen wird.

Obwohl dieser Dämon vergleichsweise häufiger zum Dämonen wird als etwa der Autor zum Autoren (obwohl man das bezweifeln könnte) oder der Doktor zum Doktoren, gehört er zumindest bisher nicht zu denjenigen Maskulina, bei denen beide Flexionen offiziell anerkannt sind:

Zitat:
Die Duden-Grammatik (2006): 228ff. gibt an, dass folgende Maskulina standardsprachlich sowohl schwach als auch stark flektiert werden können:
Ahn, Bauer, Fratz, Greif, Lump, Nachbar, Oberst, Protz, Steinmetz, Typ

In einigen Fällen gelte die schwache Genitivform als regionalsprachlich, z. B. Fex (des Fexen), Hahn (des Hahnen), Pfau (des Pfauen) bzw. veraltet, z. B. Gevatter (des Gevattern), Hanswurst (des Hanswursten), Mai (des Maien), März (des Märzen), Prahlhans (des Prahlhansen).


Quelle für das Zitat und dort auch noch etwas ausführlicher: http://hypermedia.ids-mannheim.de/call/public/fragen.ansicht?v_id=28

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 25 Jul 2014 20:49 
Geschichtenweber-Lehrling
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Also halten wir es wie mit den Kommas. Wenn einer eines setzt, gibt es irgendeine Regel, die es erlaubt. Und irgendwann übernimmt der Duden es als Empfehlung. Das sollten wir alle mal realisieren. ???

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 Betreff des Beitrags: Re: Dämonen und Autoren
BeitragVerfasst: 26 Jul 2014 10:21 
Kapitelmagier
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Mal so als Germanist ... Der Duden schreibt einerseits vor, was richtig sein soll, andererseits reagiert er regelmäßig auf sprachliche Veränderungen. Deshalb sprechen und schreiben wir in vielen Fällen laut Duden zwar aktuell falsch, aber zukünftig richtig (oder auch nicht). Da soll mal einer seine Autorenkarriere in Ruhe planen können ...


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