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 Betreff des Beitrags: Jugendromandebüt gesucht - 16.07.10
BeitragVerfasst: 19 Mär 2010 10:57 
Buchstabenmaler
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Registriert: 15 Aug 2009 20:07
Beiträge: 130
Carlsen (Chicken House) und die "FAZ" haben anscheinend auf der LBM den Startschuss für ein gemeinsames Jugendbuchprojekt gegeben:
Wer also noch einen neuen Harry Potter in der Tasche hat, sollte sich das mal durchlesen ;)

Zitat:
Debüts gesucht

Die Carlsen-Tochter Chicken House Deutschland und die "FAZ" haben heute im Berliner Zimmer auf der Leipziger Buchmesse den Startschuss für ein gemeinsames Jugendbuchprojekt gegeben.

Nach dem Vorbild von Chicken House UK, die zusammen mit der "Times" einen Debüt-Schreibwettbewerb veranstalten, werden ab sofort auch in Deutschland herausragende Debüts gesucht. Gemeinsam mit Felicitas von Lovenberg und Tilman Spreckelsen ("FAZ") stellten der Carlsen Verleger Klaus Humann, der Chicken House UK-Verleger Barry Cunningham und die Programmleiterin von Chicken House Deutschland, Anja Kemmerzell, heute das neue Projekt erstmals vor.

Der Wettbewerb läuft vom 18. März bis zum 16. Juli (Einsendeschluss). Der Sieger des Schreibwettbewerbs, der von der "FAZ" publizistisch begleitet wird und ab sofort jedes Jahr vergeben werden soll, ist ein Publikationsvertrag mit Chicken House Deutschland.

Die Jury setzt sich zusammen aus: der Autorin Isabel Abedi, Jürgen Hees (Buchhandlung Herwig), Cornelia Krüger (Hugendubel), Tilman Spreckelsen ("FAZ") und Anja Kemmerzell (Chicken House Deutschland).

-> http://www.boersenblatt.net/374317/

Ausschreibunsgbedingungen:
Zeitraum: Der Wettbewerb läuft vom 18. März 2010 bis zum 16. Juli 2010.
Einsendeschluss ist am 16. Juli 2010.
Teilnahmebedingungen allgemein

Mit der Teilnahme verpflichtet sich der Teilnehmer, alle Teilnahmebedingungen zu akzeptieren.
Die Wettbewerbsausrichter sind die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) und Chicken House Deutschland.
Die Ausrichter des Wettbewerbs behalten sich das Recht vor, Teilnehmer, die eine der Bedingungen nicht erfüllen, von der Teilnahme auszuschließen oder ihnen den Preis vorzuenthalten. Des Weiteren behalten sie sich das Recht vor, die Teilnahmebedingungen zu ergänzen.
Für Zwecke der Berichterstattung oder der Werbung gibt der Einreichende mit Einreichung des Manuskriptes der F.A.Z. eine tantiemenfreie Lizenz zum Publizieren von Auszügen des eingereichten Manuskriptes für alle Medien (Internet und Print) in Absprache mit Chicken House Deutschland.
Mit Einsendung eines Manuskriptes erlauben die Teilnehmer, den Gewinner eingeschlossen, die freie Verwendung ihres Namens und die Nutzung von Fotografien aus Gründen der Berichterstattung oder Werbung während dieser oder zukünftiger Aktionen der F.A.Z. oder assoziierter Unternehmen.
Die Wettbewerbsausrichter haben das Recht, den Wettbewerb zu jeder Zeit abzusagen, zu modifizieren oder zu ersetzen (oder den Preis zu ändern), wenn der Wettbewerb nicht in der geplanten Weise durchführbar sein sollte. Sie haben das Recht, den Preis durch einen gleichwertigen zu ersetzen, sollten Umstände höherer Gewalt dies unvermeidbar machen.
Die Nutzung persönlicher Daten, die die F.A.Z. im Zusammenhang mit dem Wettbewerb erhält, unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen und den Bestimmungen, die auf FAZ.NET eingesehen werden können. Der Name des Gewinners wird auf FAZ.NET veröffentlicht.
Die Teilnahmebedingungen unterliegen dem deutschen Recht. Jeglicher Rechtsstreit wird vor einem deutschen Gericht ausgetragen.

Teilnahmevoraussetzungen

Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein.
Sie dürfen keine Angestellten der F.A.Z. oder von Carlsen oder Chicken House Deutschland sein, keine Angestellten von assoziierten Unternehmen, keine Familienmitglieder oder in engem Verhältnis zu jemandem stehen, der mit der Durchführung des Wettbewerbs zu tun hat.
Es darf nur ein Manuskript pro Person eingereicht werden.
Der einreichende Autor darf zuvor kein Fiction-Buch veröffentlicht haben.
Formale Bedingungen und Einsendebedingungen

Der einreichende Autor muss sein Manuskript selber einschicken.
Einreichungen von Agenturen werden nicht angenommen.
Die eingesandten Manuskripte müssen die Originalwerke der Einsender sein und dürfen vorher nicht publiziert worden sein.
Die Einsendung muss auf dem Postwege an folgende Adresse erfolgen:

Chicken House Deutschland
Carlsen Verlag GmbH
„Der Goldene Pick“
Völckersstraße 14-20
22765 Hamburg

E-Mail-Einsendungen werden nicht beachtet.
Das Manuskript muss in voller Länge eingereicht werden.
Das Manuskript darf nicht mehr als 80.000 Worte haben.
Die eingereichte Geschichte muss für Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt im Alter zwischen 10 und 16 Jahren geeignet sein.
Sie darf jedes Thema behandeln und jegliches Genre abdecken (Fantasy, Abenteuer, Science Fiction, Krimi etc.).
Bilderbücher und Graphic Novels sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Illustrationen werden bei der Bewertung nicht beachtet.

Jede Einreichung muss versehen werden mit:
- einer kurzen Zusammenfassung (nicht länger als eine Seite, sie soll einen Überblick über die gesamte Geschichte geben, inbegriffen die Hauptcharaktere, -ereignisse und -orte),
- einem Plotplan (eine Kurzbeschreibung pro Kapitel, die die Hauptcharaktere, die dramatischen Höhepunkte und die wichtigsten Handlungsstränge beinhaltet),
- einem Schreiben, das die Eignung des Manuskriptes als Kinder- und Jugendbuch darlegt.

Der Wettbewerbsausrichter ist nicht haftbar für Verlust, Beschädigung oder Unvollständigkeit von Manuskripteinsendungen.
Die Manuskripte müssen getippt sein und mit doppeltem Zeilenabstand und nummerierten Seiten versehen sein.
Einreichungen müssen klar und deutlich mit dem vollen Namen des Autors und den Kontaktdaten (Adresse und Telefonnummer) versehen sein.
Einreichungen müssen in einer handhabbaren Form eingereicht werden (Pappmappe, Ringbinder oder Ordner).
Der einreichende Autor muss für eine eigene Kopie Sorge tragen, da die Manuskripte nicht zurückgesandt werden.
Die Einsendung wird nur bestätigt, wenn der Einreichende eine frankierte und adressierte Postkarte gut sichtbar beilegt. Sollten Einreichende 28 Tage nach ihrer Einreichung keine Rückantwort erhalten haben, müssen sie davon ausgehen, dass das Manuskript nicht eingetroffen ist und es ggs. noch mal senden.

Auswahl und Preis

Es wird einen Gewinner geben.
Der Preis ist ein Publikationsvertrag mit Chicken House Deutschland.
Bis zum 30. Oktober 2010 wird eine Shortlist mit fünf Nominierungen erstellt.
Diese fünf Teilnehmer werden benachrichtigt und ihnen wird ein möglicher Vertrag zugesandt, sie können dann noch innerhalb von zehn Tagen von der weiteren Teilnahme zurücktreten.
Diese fünf Einreichungen werden von der Jury geprüft.
Die Jury besteht aus Isabel Abedi (Bestsellerautorin), Jürgen Hees (Buchhandlung Herwig), Cornelia Krüger (Hugendubel), Dr. Tilman Spreckelsen (F.A.Z.) und Anja Kemmerzell (Chicken House Deutschland)
Weder während noch nach dem Wettbewerb wird es ein Feedback an die Autoren über ihre Manuskripte geben.
Der Gewinner wird am 10. Dezember 2010 kontaktiert.
Sollte er auf keinem Wege erreichbar sein, behält sich der Wettbewerbsausrichter das Recht vor, einen anderen Gewinner zu bestimmen.
Sollte die Jury keines der eingereichten Manuskripte für publikationswürdig halten, wird sie dennoch die beste Einreichung küren und dem Gewinner eine ausführliche Lektoratsberatung anbieten.
Sollte zwischen dem Gewinner und Chicken House Deutschland keine Einigung über den Vertrag erzielt werden können, wird dem Gewinner als Alternativpreis eine Lektoratsberatung angeboten.
Die einreichenden Autoren behalten alle Rechte an ihren Manuskripten, mit Ausnahme des Gewinners, dem ein Vertrag angeboten wird.
Der Vertrag mit dem Gewinner wird ein branchenüblicher Standardvertrag im Kinder- und Jugendbuchbereich sein.
Der Preis ist nicht gegen Ausbezahlung oder anderes einzutauschen.
Der Gewinner stimmt einem Interview mit der F.A.Z. zu.

Quelle: http://www.faz.net/s/Rub0EEFE67A3CDA46A ... ntent.html


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BeitragVerfasst: 19 Mär 2010 11:06 
Geschichtenweber-Geselle
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Zitat:
Der einreichende Autor darf zuvor kein Fiction-Buch veröffentlicht haben.

Also heißt das, dass man nur teilnehmen darf, wenn man noch keine Romanveröffentlichung hat?

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BeitragVerfasst: 19 Mär 2010 11:13 
Märchenerzähler
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Sieht so aus, fürchte ich. Außerdem sind für die Veranstalter sehr viele Rückzugsmöglichkeiten drin. Jemanden bei Nichtzustandekommen eines Vertrages eine Lektoratsberatung anzubieten anzubieten ist nicht gerade viel.


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BeitragVerfasst: 19 Mär 2010 14:17 
Buchstabenmaler
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Zitat:
Also heißt das, dass man nur teilnehmen darf, wenn man noch keine Romanveröffentlichung hat?

Nun ja, "Debüt-Schreibwettbewerb" fasse ich zumindest so auf.


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BeitragVerfasst: 19 Mär 2010 14:45 
Buchstabenmaler
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Registriert: 15 Aug 2009 20:07
Beiträge: 130
MarleneGeselle hat geschrieben:
Sieht so aus, fürchte ich. Außerdem sind für die Veranstalter sehr viele Rückzugsmöglichkeiten drin. Jemanden bei Nichtzustandekommen eines Vertrages eine Lektoratsberatung anzubieten anzubieten ist nicht gerade viel.

Ich finde es besser, wenn sie sowas von Anfang an einräumen, als wenn hinterher überraschend kommt, dass kein Gewinner gekürt wird, da kein Manuskript den Anbsprüchen gerecht wird.
Und es wirkt auf mich auch seriöser, als wenn sie auf Teufel komm raus dann irgendwas verlegen, nur um eben einen Gewinner zu haben, der das aber gar nicht verdient hat.

Man hat ja jetzt schon öfters gelesen, dass Preise im Romanbereich gar nicht vergeben werden, dann ist es nur fair, die Möglichkeit vorher auch anzukündigen, denke ich.


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BeitragVerfasst: 19 Mär 2010 19:06 
Satzartist
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Wobei ich gerade das als ziemlich überheblich finde. Einerseits werden durchschnittliche Bücher auf Teufel komm raus beworben und als neue Bestseller dargestellt, andererseits soll unter eingesandten Manuskripten nicht ein einziges sein, was wirklich gut ist? Wem wollen die Lektoren und Verlage das verkaufen?
Ich sehe ein, dass viele Schreiberlinge irgendetwas einschicken und sich um Genre, Rechtschreibung und sonstige Vorgaben nicht kümmern. Aber alle Manuskripte Schrott? Das halte ich für übertrieben.
Vergleiche ich nämlich diese Ausschreibung mit anderen Literaturpreisen z. b. Wolfgang Hohlbein, dann stelle ich fest, dass dieser Preis noch nie unter zu wenig Einsendungen gelitten hat. Zweitens sind unter den ersten zehn "Bestseller", die ihren Weg in die Verlage finden. Und drittens ist kein Manuskript veröffentlicht.
In meinen Augen gibt es genügend gute Manuskripte. Vielmehr sollte man fragen, nach welchen Gesichtspunkten die Lektoren auswählen.


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BeitragVerfasst: 19 Mär 2010 20:28 
Märchenerzähler
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Registriert: 30 Mär 2009 10:04
Beiträge: 2376
Der Ausschreibungstext liest sich so, als würden die Ausrichter sich schon jetzt vor Gericht sehen mit den Autoren, die an dem Wettbewerb teilnehmen.
Vielleicht sollte man neben den geforderten Unterlagen auch gleich Adresse und Tele-Nummer des eigenen Anwalts mit einreichen. Nur so für alle Fälle. ;D
Es ist schon ein merkwürdiges Bild von angehenden Bestsellerautoren, das in dieser Ausschreibung beschworen wird. Oder ist es üblich, dass sich Autoren ihre Verträge vor Gericht erstreiten statt sie durch überzeugende Manuskripte zu bekommen? Klärt mich bitte auf.

LG
Martina

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BeitragVerfasst: 20 Mär 2010 11:22 
Administrator
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Registriert: 16 Jun 2008 13:41
Beiträge: 4245
Wohnort: Bayern
Ich würde ja sagen die haben Juristen, die ihnen die Verträge aufsetzen und von professionelle Printmedien hätte ich eigentlich auch nichts anderes erwartet. Da gehts oft um ganz schön viel Kohle.

Tja und aus dem Vertragstext wurden dann offensichtlich einfach Passagen in die Ausschreibung übernommen.
Meine Vermutung... :think:

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BeitragVerfasst: 21 Mär 2010 10:13 
Märchenerzähler
Märchenerzähler

Registriert: 30 Mär 2009 10:04
Beiträge: 2376
@Marty
Die Ausschreibung hört sich wirklich an wie von Juristen verfasst. Auf mich wirkt das ziemlich abschreckend. Vielleicht ist es ja Absicht, damit nicht so viele Manuskripte eingehen? :think:

LG
Martina

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BeitragVerfasst: 21 Mär 2010 13:59 
Wortakrobat
Wortakrobat

Registriert: 15 Jul 2008 11:16
Beiträge: 371
Mich irritiert die Altersangabe viel mehr: Jugendliche zwischen 10 - 16. :doh:

Das ist doch kaum unter einen Hut zu bekommen. Was für 10 jährige kaum verständlich ist, das ist für 16 jährige doch kalter Kaffee.....(Haben die Juristen wohl nicht bedacht????) :angelic-blueglow:


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BeitragVerfasst: 22 Mär 2010 09:28 
Märchenerzähler
Märchenerzähler

Registriert: 13 Jan 2007 16:36
Beiträge: 2739
Wohnort: Hettingen
Stimmt, Frido!

Außerdem macht die Einteilung nach Altersklassen für Jugendliteratur m. E. ohnehin keinen Sinn. Die einen können mit zehn kaum Lesen und Schreiben, die anderen verfassen in dem alter schon siebenseitige Referate über Themen, wie man sie sonst nur in dicken Sachbüchern findet. Bei den Sechzehnjährigen sind die Unterschiede noch gravierender. Guckt euch doch mal die Kids in eurer näheren Umgebung an.

Liebe Grüße
Marlene


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BeitragVerfasst: 22 Mär 2010 09:52 
Geschichtenweber-Geselle
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Registriert: 14 Apr 2007 15:26
Beiträge: 4204
Mit 16 liest man vielleicht noch young adult-Bücher, aber doch überwiegend schon alles andere. ich hab ab 15 schon keine Jugendbücher mehr angefasst und nur (historische) Liebesromane verschlungen, außerdem Fantasy und SF, Jugendbücher waren mir da viel zu uninteressant gegen. Das kam erst später, dass ich dann doch wieder welche gelesen habe, die entweder all age sind oder eben young adult.

Jugendbuch ist meiner Ansicht nach bis ab 14.

Ich denke aber, die meinen eher, dass man für eine Zielgruppe aus diesem Rahmen schreiben soll, also für die 10 - 11jährigen, für ab 12, ab 13, etc. Alles andere ergibt keinen Sinn.

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BeitragVerfasst: 22 Mär 2010 11:18 
Wortakrobat
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Registriert: 15 Jul 2008 11:16
Beiträge: 371
@ Maren
da stimme ich dir zu!
Dann haben sich die Ausschreibungsmacher aber wirklich ungeschickt ausgedrückt!
Tja, dann habe ich bis Juni noch Zeit zu überlegen ob ich mein Manuskript (meines Erachtens bis 12. J) noch einschicke ...


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BeitragVerfasst: 22 Mär 2010 23:28 
Buchstabenmaler
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Registriert: 24 Jun 2008 16:33
Beiträge: 183
Ein Hinweis für alle Interessierten: In einem anderen Schreib-Forum (http://forum.tintenzirkel.de/index.php/ ... n.html#new - das Posting von "Kuddel") hat jemand nachgefragt und eine Antwort erhalten, nach der nicht nur Romane, sondern möglicherweise auch Kurzgeschichten als Veröffentlichungen gelten würden. Wobei unklar ist, ob damit jede Kurzgeschichte gemeint ist oder nur ein "Fiction-Buch" aus eigenen Kurzgeschichten. Wäre wohl eine Nachfrage wert, wenn jemand ernsthaft daran denkt, teilzunehmen.


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BeitragVerfasst: 23 Mär 2010 06:26 
Geschichtenweber-Geselle
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Registriert: 14 Apr 2007 15:26
Beiträge: 4204
Zitat:
Autoren, die zuvor noch keinen Roman oder Kurzgeschichten veröffentlich haben

Damit dürfte sich die Zahl der Einsendungen ja drastisch verringern.

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