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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 18:41 
Geschichtenweber-Lehrling
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Registriert: 19 Dez 2006 01:15
Beiträge: 3588
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@Bina:
Zitat:
Den Antworten in diesem Thread entnehme ich, dass es wohl mein Prestige nicht gerade verbessern würde, wenn sich eine Geschichte von mir auf der Verlagshomepage findet. Also werde ich sie wohl zurückbehalten. Vielleicht passt sie für eine andere Ausschreibung.

Ja, so sehe ich das auch.
Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, ich kenne Deine Geschichte ja gar nicht, aber ich würde mal sagen, wenn sie nicht in die Antho aufgenommen wurde, kannst Du das evtl. auch als Hinweis sehen, dass noch Überarbeitungsbedarf besteht.
Und dass es nicht unbedingt prestigefördernd ist, eine vielleicht nicht so gute Geschichte auf der Seite eines Verlags mit zweifelhaftem Ruf zu veröffentlichen, ist wohl klar. ;)
Mal abgesehen davon, dass Deine Geschichte dann für weitere Ausschreibungen "verbrannt" ist.
Ich denke, es ist wirklich sinnvoller, wenn Du Deine Geschichte noch mal überarbeitest und es dann bei einer anderen Ausschreibung versuchst. :)

@Harald:
Wie oft soll ich es denn noch schreiben? Es geht mir bei meiner Argumentation darum, dass ich einen fairen, ehrlichen, vertrauensvollen Umgang zwischen Herausgeber und Autor einfach für absolut notwendig halte!
Und Fairness und Ehrlichkeit ist auf Seiten des Verlags definitiv nicht vorhanden, wenn versteckt Druckkosten eingefordert werden, indem der Autor zu einer Mindestabnahme verpflichtet wird. Das Ganze dann möglichst noch mit dem scheinheiligen Hinweis, er bräuchte diese Anzahl an Büchern doch sowieso für Lesungen etc. ... >:(
Im Gegensatz dazu spielt BOD mit offenen Karten: Es ist von Anfang an klar, welche Leistungen es zu welchem Preis gibt, ohne dass Autoren mit falschen Aussagen und Versprechungen geködert werden.

Zitat:
Wenn man schon zitiert, dann richtig:

Das gilt bitte auch für Dich:
Ich fand Dein Posting sehr anstrengend zu lesen, da Du das Zitat von der Verlagswebsite nicht als solches gekennzeichnet hast, so dass ich zuerst gar nicht wusste, ab wann Deine eigene Stellungnahme beginnt. Normalerweise bin ich bei so was ja auch nicht so pingelig ;) , aber da Du ja selbst korrektes Zitieren einforderst...


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 18:55 
Buchstabenmaler
Buchstabenmaler

Registriert: 02 Jun 2009 16:32
Beiträge: 155
Hallo Harald,

Es ist wie so oft in diesem Forum: jeder wiederholt gebetsmühlenartig seinen eigenen Standpunkt, ohne auf die Argumente des anderen einzugehen. Man könnte sich ja eine Blöße geben. Ich glaube, dass alles zum NOEL-Verlag bereits gesagt wurde.
Zusammengefasst: Es gab eine Zeit, da hat sich der Verlag durch zweifelhafte Geschäftspraktiken einen schlechten Ruf eingehandelt. Das ist nun mal so. Tatsache ist aber auch, dass die derzeitige Leitung des Verlags einen sehr fairen und liebevollen Umgang mit seinen/ihren Autoren/Autorinnen pflegt. Und zwar zu Konditionen, die sehr nobel und großzügig sind. Die Bücher erscheinen in hervorragender Qualität z.T. mit ausgesprochen guten Illustrationen namhafter Künstler.
Dass der Verlag in anderen Bereichen auch Geld verdienen will ist legitim. Das ist mir lieber als so ein kleiner Krauter-Verlag, der sich mit seiner 2. oder 3. Ausschreibung und Antho "verhoben" hat und Pleite geht. Oder wo Ausschreibungen ins "Nirwana" verschwinden und die eingeschickte Geschichte gleich mit.

Gruß

w.


Übrigens Bina: Dein Ruf sollte doch daran gemessen werden können, was und wie Du schreibst ...

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Zuletzt geändert von w84n8 am 29 Okt 2009 19:28, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 19:00 
Kapitelmagier
Kapitelmagier
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Registriert: 19 Mai 2007 17:41
Beiträge: 1377
Wohnort: Österreich
Die Diskussion in diesem Thread hat sich in eine Richtung entwickelt, die ich so nicht vorhergesehen hatte. Ich hatte ganz sicher nicht vor, den Verlag in irgendeiner Weise schlecht zu machen. Ich hatte auch keinerlei vorgefasste Meinung zum Verlag.
Als Autor hat man nur grundsätzlich seine Werke lieber in gedruckter Form in der Hand (zumindest geht es mir so). Bei Veröffentlichungen im Internet überlegt man eben zweimal, da die Geschichte für weitere Ausschreibungen nicht mehr zu gebrauchen ist.


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 19:05 
Geschichtenweber-Geselle
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Registriert: 14 Apr 2007 15:26
Beiträge: 4204
w84n8 hat geschrieben:
Tatsache ist aber auch, dass die derzeitige Leitung des Verlags einen sehr fairen und liebevollen Umgang mit seinen/ihren Autoren/Autorinnen pflegt.

Dass Du das so erwähnst, spricht Bände. Denn genau das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Das ist normal, dass ein Verlag gut mit seinen Autoren umgeht; in die investiert er schließlich und will, dass sie ihm etwas einbringen.

Zitat:
Und zwar zu Konditionen, die sehr nobel und großzügig sind.

Bedeutet was?

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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 19:10 
Buchstabenmaler
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Registriert: 02 Jun 2009 16:32
Beiträge: 155
Hallo Maren,

mehr als das wollte ich ja auch gar nicht sagen: nach meinem jetzigen Eindruck ist der Noel-Verlag so wie er sein sollte, also fair. Du hast sicher viel mehr Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Verlagen als ich. Aber in meinen Augen ist es doch in Ordnung, wenn ich vom Verlag ein Freiexemplar der Antho bekomme und am Verkauserlös (15%) beteiligt werde?

LG

w.

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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 20:04 
Buchstabenmaler
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Registriert: 17 Mai 2009 09:48
Beiträge: 126
Lady Atlantis hat geschrieben:

@Harald:
Wie oft soll ich es denn noch schreiben? Es geht mir bei meiner Argumentation darum, dass ich einen fairen, ehrlichen, vertrauensvollen Umgang zwischen Herausgeber und Autor einfach für absolut notwendig halte!
Und Fairness und Ehrlichkeit ist auf Seiten des Verlags definitiv nicht vorhanden, wenn versteckt Druckkosten eingefordert werden, indem der Autor zu einer Mindestabnahme verpflichtet wird. Das Ganze dann möglichst noch mit dem scheinheiligen Hinweis, er bräuchte diese Anzahl an Büchern doch sowieso für Lesungen etc. ... >:(
Im Gegensatz dazu spielt BOD mit offenen Karten: Es ist von Anfang an klar, welche Leistungen es zu welchem Preis gibt, ohne dass Autoren mit falschen Aussagen und Versprechungen geködert werden.



Ist schon fast schizophren, dies so zu schreiben, wenn der Noel Verlag vorab den Autoren klare Zahlen nennt, BoD aber ein Wirrwar von verschiedenen Paketen anbietet, fein säuberlcih steigernd, so dass die Autoren entweder für wenig Geld ein unlektoriertes Werk bekommen, übrigens bei 100 Exemplaren immer noch sehr nahe am Noel-Verlag, was darunter ist liegt schon darüber, wohlgemerkt, unlektoriert, selbst gestaltet usw., lektoriert schon fast das Doppelte, immer von 100 Exemplaren ausgehend - und du uns diese Taktik als von Anfang an klare Leistungen "verkaufen" willst. Die von Anfang an klaren Kosten bei Noel (100 Bücher zu 60 Prozent des Endverkaufspreises, für jedes, über den Buchhandel verkaufte Exemplar gehen 20 Prozent vom Endverkaufspreis an die Autoren) als versteckte Druckkosten anprangerst!

Ist nichts mit Druckkostenzuschuss, es ist ein Geschäft:

Autor gibt MS ab und ordert 100 Bücheer, Verlag mach das MS inclusive Lektorat druckfertig, lässt drucken und liefert aus!

Ließe der Autor sein MS fremdlektorieren, so käme dies bei durchschnittlichen Regelsätzen auf 500 €, bei Bod kosten > korrektur, Werbetext und Lektorat/Redaktion zusätzlich 700 €, das Premium-Paket also knapp 2000 € ohne dass, ausser dem Belegexemplar, ein Buch gedruckt ist.

Ich kenne jemanden,der hat für 25 Bücher eines Gedichtbandes nach eigener Auskunft 800 € bezahlt und dabei waren, natürlich, noch alle Fehler drin, Lektorat ist bei Comfort (399 €) natürlich nicht enthalten

Ach ja, 25 Exemlare unseres Beispielbuches kosten 8,99 pro Stück, bis 24 Exemplare13,90

Da das Erstexemplar (39,90) aber seperat geführt wird hat ein Autor, der 25 ordert genau 1 Exemplar zuwenig geordert,´oder?

Belustigte Grüße von

Harald


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BeitragVerfasst: 29 Okt 2009 23:04 
Geschichtenweber-Lehrling
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Registriert: 19 Dez 2006 01:15
Beiträge: 3588
Wohnort: Heidelberg
@Harald:
O.K., bei so konkreten Preisvergleichen muss ich passen. Ich hab nämlich noch nie was fürs Veröffentlichen bzw.Lektorieren bezahlt ;) und hab auch nicht vor, das zu tun :D , deswegen hab ich noch nie derart detaillierte Vergleiche angestellt und Preise berechnet.

Der springende Punkt ist für mich einfach, dass bei PoD keine falschen Versprechungen gemacht bzw. falsche Erwartungen geschürt werden. Man gibt halt sein Manuskript in Druck bzw. bestellt evtl. bestimmte Zusatzleistungen und weiß, dass man für alles weitere selbst verantwortlich ist, fertig.
DKZ-Verlage hingegen leben davon, dass sie Autoren Honig ums Maul schmieren und suggerieren, durch eine Veröffentlichung bei ihnen würde man bald rasenden Erfolg haben - auch wenn in Wirklichkeit genau das Gegenteil der Fall ist.
Das ist es, was ich mit Ehrlichkeit und Fairness meine.

@w84n8:
Zitat:
Es ist wie so oft in diesem Forum: jeder wiederholt gebetsmühlenartig seinen eigenen Standpunkt, ohne auf die Argumente des anderen einzugehen. Man könnte sich ja eine Blöße geben.

Dass ich bei meinem Standpunkt bleibe, hat nichts damit zu tun, dass ich Angst habe,mir eine Blöße zu geben oder so, sondern einfach damit, dass ich das DKZ-Modell bei Verlagen definitiv ablehne. (Wenn ich so festgefahren wäre, dass ich kein Interesse hätte, durch den Meinungsaustausch mit anderen dazuzulernen, bräuchte ich ja auch überhaupt nicht in einem Forum mitzudiskutieren, btw ;) ).
Immerhin sind wir vorhin bei unserer Diskussion ja schon zu dem Konsens gelangt, dass PoD unter bestimmten Umständen durchaus seine Vorteile haben kann. Dass ich nicht auf andere Argumente eingehe, stimmt also nicht.
Aber es ist doch eigentlich klar, dass bei einer Diskussion nicht immer 100prozentiger Konsens erreicht werden kann. Dafür sind wir alle viel zu unterschiuedlich, haben unterschiedliche Erfahrungen, unterschiedliche Erwartungen an eine "gute" Veröffentlichung etc. Da gleich mit solchen Unterstellungen, man würde hier prinzipiell nicht auf andere eingehen etc. aufzufahren, nur weil sich jemand mal nicht überzeugen lässt, finde ich nicht fair.


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BeitragVerfasst: 30 Okt 2009 07:47 
Buchstabenmaler
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Registriert: 02 Jun 2009 16:32
Beiträge: 155
Hallo Lady Atlantis,

tut mir leid, dass Du meine Bemerkung auf Dich bezogen hast. Das war nicht meine Absicht.
Aber was ich wirklich nicht begreife ist folgendes:

Wenn ich doch schreibe, dass ein Verlag bei Anthologieausschreibungen - und darum ging es doch in diesem Thread! -
keine Abnahmeverpflichtung vorschreibt (was ja behauptet wurde!)
ein Freiexemplar vergibt
ein Honorar gewährt ....
Warum wird das ignoriert?
Natürlich sollte das der Normalfall sein. Da stimme ich ja auch zu! Doch wenn ich klar darlege, dass bei Noel dieser Normalfall inzwischen praktiziert wird mit liebevoller Lektorierung und Buchgestaltung ...
Warum wird jungen Autoren dann weiter davon abgeraten, Texte dort zu posten, weil der Ruf dann ein für alle mal im Eimer ist?

Natürlich steht es jedem frei selbst zu bestimmen, in welchem Verlag ich publizieren möchte oder nicht. Und wenn ich irgendwo persönlich schlechte Erfahrungen gemacht habe, dann schicke ich da nichts mehr hin. Das ist doch normal.
Dennoch ist es nicht in Ordnung, wenn Tatsachen geleugnet werden.

Und jetzt mal ein Nebensatz von mir, für den ich jetzt wahrscheinlich gesteinigt werde. Aber wir haben ja Meinungsfreiheit:

Vom Grundsatz her besteht für mich kein Unterschied zwischen BoD und DKZV !
Beide Dienstleistungen würde ich nie, nie ! in Anspruch nehmen. Dazu wäre ich zu stolz. Nur damit das auch mal gesagt wurde ...

Und damit noch einen schönen Tag ...

Liebe Grüße

w84n8

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Bergpredigt


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BeitragVerfasst: 30 Okt 2009 08:58 
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Registriert: 21 Aug 2009 11:31
Beiträge: 50
geht der noel verlag immer mit der mitleidsmasche auf akquise? dieses "ganz, ganz lieber verlag"-gewimmer und dieses betteln um texte ist ja schon fast peinlich.


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BeitragVerfasst: 30 Okt 2009 09:34 
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Beiträge: 6624
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Ich denke, über die Fakten kann sich jeder selbst informieren (siehe Ausschreibungstext und Verlagsseite).

Wer mit diesen Bedingungen einverstanden ist, kann/darf/soll gerne mitmachen.

Wer nicht - der lässt es bleiben.

Wenn es noch Fragen gibt, können/dürfen/sollen diese gerne hier gestellt werden.

Aber eine weitere Diskussion über für/wider von DKZ-Verlagen oder BOD bitte an anderer Stelle.


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BeitragVerfasst: 30 Okt 2009 09:36 
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Beiträge: 6323
Wohnort: Franken
Zitat:
Vom Grundsatz her besteht für mich kein Unterschied zwischen BoD und DKZV !
Beide Dienstleistungen würde ich nie, nie ! in Anspruch nehmen. Dazu wäre ich zu stolz. Nur damit das auch mal gesagt wurde ...

So stolz bin ich nicht.
Wenn ich meinen Roman "Der Nomadengott" nicht bei BoD selbst herausgegeben und vermarktet hätte, wäre ich damit nie im Heyne Verlag gelandet.

Oder ganz aktuell: Ich publiziere mein aktuelles Theaterstück "Alexander der letzte Markgraf" bei BoD, - warum?
Weil ich weiß, wie ich es vermarkten willl und kann. Weil mir kein Verlag die Prozente geben würde, die ich mir selbst zugestehen kann. Und weil ich keine Lust habe, Energie und Lebenszeit mit einer fragwürdigen Verlagssuche zu verschwenden.
Klapper mal die Theaterverlage ab! Und wenn einer das Stück nimmt, verbreitet er es lediglich als Typoskript, falls ein Theater es anfordert.

Konsequent sein finde ich gut, rigoros zu sein kann zur Selbstverstümmlung führen.
Wenn Du für ein Projekt ein klares Marketing-Konzept hast oder/und es vom Genre oder der Thematik fernab der Programm großer, mittlerer und kleiner Verlage liegt, ist eine Eigenproduktion ein überlegenswerter Weg. Oder auch schlicht der einzige.

Bisher habe ich drei Titel bei BoD produziert und von jedem spürbar über 1000 bzw. fast 2000 Stück verkauft.
Darauf bin ich stolz.

LG Sesh

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Nur die Phantasielosn flüchtn in die Realität.
Arno Schmidt

http://www.scherm.de
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BeitragVerfasst: 30 Okt 2009 09:44 
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Harald hat geschrieben:
usw.


Zitat Ende.
Leute, es ist mühsam, das gleiche Thema immer wieder aufzuarbeiten.

Hier greift einfach das gute alte Sprichwort "Ist der Ruf erst ruiniert..."
Mag sein, dass Noel plötzlich ein ganz netter Verlag geworden ist, der Autoren hilft, Bücher KOSTENFREI verlegt, vielleicht sogar schon sein eigenes Lektorat hat und jeden Monat für Greenpeace spendet.

Aber in der Vergangenheit war das anders und das hängt ihm eben nach.


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BeitragVerfasst: 30 Okt 2009 09:57 
Federhalter
Federhalter

Registriert: 21 Aug 2009 11:31
Beiträge: 50
es ist wirklich unmöglich, wie dreist autorenforen immer wieder dazu missbraucht werden, um schleichwerbung für zuschussverlage zu machen. so wie auch in diesem thread.


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BeitragVerfasst: 30 Okt 2009 12:04 
Administrator
Administrator
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Registriert: 26 Jul 2007 17:18
Beiträge: 4438
Wohnort: Wien, Österreich
w84n8 hat geschrieben:
Natürlich steht es jedem frei selbst zu bestimmen, in welchem Verlag ich publizieren möchte oder nicht.


Du willst nicht im Piper Verlag veröffentlichen.
Du willst im Heyne Verlag veröffentlichen.
Du willst nicht bei Knaur veröffentlichen.

;D


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BeitragVerfasst: 30 Okt 2009 12:09 
Satzartist
Satzartist

Registriert: 16 Jan 2006 15:46
Beiträge: 553
Wohnort: Kassel
Zitat:
Du willst nicht im Piper Verlag veröffentlichen.
Du willst im Heyne Verlag veröffentlichen.
Du willst nicht bei Knaur veröffentlichen.


.... hat das gedauert, bis ich den Witz kapiert habe!! :doh:
Chris


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