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Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010
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Seite 3 von 7

Autor:  Simonette [ 01 Nov 2008 10:58 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Zitat:
Vielleicht sollte man noch ergänzen, dass mit Buchveröffentlichungen Romane gemeint sind.
Also darf ich mitmachen, obwohl ich Sachbücher und Co. veröffentlicht habe?


[3]

LG

Simonette

Autor:  chriffie [ 01 Nov 2008 12:31 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Schade, ich darf nicht mitmachen [10]

Autor:  Maren [ 01 Nov 2008 13:42 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Zitat:
chriffie schrieb am 01.11.2008 12:31
Schade, ich darf nicht mitmachen [10]


Ich doch auch nicht. [7]

Autor:  Timo [ 01 Nov 2008 15:15 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Zitat:
Melanie schrieb am 31.10.2008 20:55
Und weil ich sowieso nicht darf, mach ich lieber gleich Jury, dann habe ich auch was von der SO [4]
Gruß, Melanie
Trifft auch auf mich zu. [4]

Wobei es schon geil ist, in einer Liste mit Goethe, Kafka & Co. zu stehen. [2]

Autor:  Thorongil [ 01 Nov 2008 15:24 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Zitat:
Timo schrieb am 01.11.2008 15:15
Zitat:
Melanie schrieb am 31.10.2008 20:55
Und weil ich sowieso nicht darf, mach ich lieber gleich Jury, dann habe ich auch was von der SO [4]
Gruß, Melanie
Trifft auch auf mich zu. [4]

Wobei es schon geil ist, in einer Liste mit Goethe, Kafka & Co. zu stehen. [2]


Du hast Thorongil in deiner Reihe vergessen!!! [10]

Autor:  Timo [ 01 Nov 2008 15:36 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Zitat:
Thorongil schrieb am 01.11.2008 15:24
Zitat:
Timo schrieb am 01.11.2008 15:15
Zitat:
Melanie schrieb am 31.10.2008 20:55
Und weil ich sowieso nicht darf, mach ich lieber gleich Jury, dann habe ich auch was von der SO [4]
Gruß, Melanie
Trifft auch auf mich zu. [4]

Wobei es schon geil ist, in einer Liste mit Goethe, Kafka & Co. zu stehen. [2]


Du hast Thorongil in deiner Reihe vergessen!!! [10]
Und Gerd Scherm, natürlich. [20]

Autor:  Berta Berger [ 01 Nov 2008 16:15 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Zitat:
Berta Berger schrieb am 31.10.2008 20:08
Zitat:
Felix schrieb am 31.10.2008 19:34

Das hat nichts mit Berta zu tun (Timo, Goethe, Melanie, Kafka, Thorongil, Poe, Seshmosis und wie die GW alle heißen sortiere ich auch aus)


Goethe, Kafka und Poe GW-Mitglieder??? [3]

Vor allem, mit denen in einen Topf geworfen zu werden. Das versüßt doch fast das "Nichtmitmachendürfen".

Berta


Zitat:
Du hast Thorongil in deiner Reihe vergessen!!!


Aber Thoron, wie könnte dich jemand vergessen?
Stehst doch da, gleich zwischen Kafka und Poe.

[1]
Und Sesh ist auch dabei! Also all die namhaften Großen.
[7]

Berta

Autor:  Simonette [ 10 Nov 2008 20:50 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Jetzt weiß ich aber immer noch nicht, ob ich mitspielen darf ... [8]

Autor:  Felix [ 10 Nov 2008 22:02 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Hallo Simonette

Uns geht es beid er Einschränkung nur um die Veröffentlichung belletristischer (literarischer) Werke. Wieviele Sachbücher du geschrieben und veröffentlicht hast, spielt für die Storyolympiade keien Rolle.

Gruß, Felix

Autor:  Simonette [ 11 Nov 2008 10:14 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Fein. Lieben Dank für die Info! [7]

Autor:  Judith Ott [ 11 Nov 2008 18:01 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Zitat:
Marty schrieb am 31.10.2008 12:33

Autoren, die schon ein eigenständiges Werk (Novelle, Roman) veröffentlicht haben, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Wettbewerb richtet sich an Autorinnen und Autoren, die Spaß am Schreiben haben, aber nicht von ihrer schriftstellerischen Tätigkeit leben, also Amateure im Sinne des olympischen Gedankens sind.


Diese Ausschlussregel würde ich gern noch etwas genauer erklärt bekommen, denn einen Roman veröffentlicht oder mit-veröffentlicht zu haben, heißt noch lange nicht, davon leben zu können. Ich denke, jeder, der seit längerem hier dabei ist (Story-Olympiade, Wurdack Verlag), weiß das. Viele von uns haben bereits einen Roman veröffentlicht, gehen aber zum Broterwerb völlig anderen Berufen nach, weil wir sonst unter Brücken campieren und unsere Manuskripte mit der Flaschenpost verschicken müssten.

Konkrete Frage: Gilt also der Ausschluss für alle , die bereits ein Buch veröffentlicht haben, oder nur für hauptberufliche Schriftsteller, die vom Schreiben tatsächlich leben? Oder für beide?

Und eine weitere Frage: Wie wird überprüft, ob nicht doch der eine oder andere Einsender, der z. B. zum ersten Mal am Wettbewerb teilnimmt und dessen Name noch unbekannt ist, nicht doch schon irgendwo irgendetwas veröffentlicht hat? Wie kann das sichergestellt werden?

Gruß - Judith

Autor:  Prometheus [ 11 Nov 2008 18:15 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

So wie ich das gelesen habe, für alle.

Zu wissen wie das überprüft wird, halte ich für überflüssig. Mal ehrlich, wir sind hier nicht im Kindergarten. Da steht, dass Autoren, die schon einen Roman veröffentlicht haben, von der Teilnahme ausgeschlossen sind. Welcher Autor wäre so kindisch, trotzdem etwas einzusenden, einfach nur um die Regeln zu brechen und den Wettbewerb so zu verzerren?

In meinen Augen - keiner.

Autor:  Felix [ 11 Nov 2008 21:33 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Hallo Judith!

Es geht uns nicht darum, ob jemand von seinem Roman leben kann (oder vielleicht sogar drauf gezahlt hat) und Überprüfungen werden wir auch vornehmen. Sicherlich kann es sein, dass jemand durchrutscht. Aber was bringt es ihm? Prahlen kann er mit der Veröffentlichung dann ja doch nicht.

Gruß, Felix

Autor:  Lady Atlantis [ 11 Nov 2008 21:55 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Zitat:
Konkrete Frage: Gilt also der Ausschluss für alle , die bereits ein Buch veröffentlicht haben, oder nur für hauptberufliche Schriftsteller, die vom Schreiben tatsächlich leben? Oder für beide?

Ja, der Ausschluss gilt für beide: Sowohl für Autoren, die schon ein eigenständiges Buch veröffentlicht haben, als auch für Schriftsteller, die vom Schreiben leben.

Der Hintergrundgedanke dabei ist, dass es für Neulinge, die noch keinen Namen haben, sehr schwer ist, etwas zu veröffentlichen, und gerade hier wollen wir ansetzen und eine Chance bieten.

Zitat:
Und eine weitere Frage: Wie wird überprüft, ob nicht doch der eine oder andere Einsender, der z. B. zum ersten Mal am Wettbewerb teilnimmt und dessen Name noch unbekannt ist, nicht doch schon irgendwo irgendetwas veröffentlicht hat? Wie kann das sichergestellt werden?


Das Überprüfen übernimmt Felix, unser Orga, ehe er die Texte anonymisiert an die Jury weiterleitet.

Natürlich wissen wir auch, dass jemand, der wirklich unbedingt drauf aus ist, uns reinzulegen, das auch könnte, wenn er sich entsprechend Mühe gibt. - Aber mal ehrlich, warum sollte jemand das tun? Er hätte nur unnötig Stress bzw. müsste nachher dauernd in der Angst leben, dass alles auffliegt und sich daraus unangenehme Konsequenzen ergeben - und das alles nur für eine einzige Veröffentlichung, die er geheimhalten muss und somit nicht als "Sprungbrett" nutzen kann...

Autor:  Nina [ 11 Nov 2008 22:42 ]
Betreff des Beitrags:  Kurzgeschichtenwettbewerb Story-Olympiade 2009-2010

Es gibt ohnehin fast keinen Autor, der von der gedruckten Veröffentlichung alleine leben kann. Selbst wenn einer "brav" jährlich einen Roman abliefert. Mit so einer Defintion würde sich die Diskussion nur verschieben, der wer kann jetzt genau sagen, welche Tätigkeiten noch direkt zum Autorendasein gehören? Lesungen veranstalten? Schreibkurse geben? Für eine Regionalzeitung Artikel verfassen? Als Lektor arbeiten? Vorträge halten? Ist das alles noch "Autorenaufgabe" oder sind das verschiedene, verwandte Tätigkeiten?

Und vor allem: Wie viel braucht man, um davon zu leben? Ich glaube zudem nicht, dass irgendjemand für einen Schreibwettbewerb seine Einkünfte offen legen will.

Da ist das mit dem veröffentlichten Roman wesentlich eindeutiger, in Grenzfällen hilft sicher die Jury gerne weiter, ob man teilnehmen darf.

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