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Bild und Text, Buch und Heft
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Autor:  Simonette [ 28 Mai 2009 01:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bild und Text, Buch und Heft

Für mich war es auch nicht neu, aber ich finde es nett, dass du dir Gedanken machst, wie du dich einbringen kannst.

LG

Simonette

Autor:  Draco [ 28 Mai 2009 18:00 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bild und Text, Buch und Heft

Simonette hat geschrieben:
Für mich war es auch nicht neu, aber ich finde es nett, dass du dir Gedanken machst, wie du dich einbringen kannst.

LG

Simonette


Ja, wie gesagt, ich war ein bißchen zu vorsichtig, bin aber natürlich froh, daß ich bei den meisten die "Latte höher legen" und mehr vorraussetzen kann, wenn ich mal ein Projekt "muttersprachlich" mache. :thumbup:

Autor:  Marty [ 28 Mai 2009 19:05 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Bild und Text, Buch und Heft

Hi Draco,
ich hatte schon mitabgestimmt "unterhaltsam" und "kenn ich schon", aber noch keinen Kommentar verfasst. :shifty:
Da ich demnächst ein kleines "privates" Buchprojekt ohne Verlag layouten soll/darf ist es genau das Folgende, was mich eben vor Probleme stellt:
Draco hat geschrieben:
Einige Statements zur Praxis
NOTE
Mit der Einführung der Layoutprogramme und des Digitaldrucks gingen die Produktionsmittel in die Hand des Schriftstellers, Illustrators und Grafikers über. Sofern er die handwerklichen Grundkenntnisse über Lektorat, Layout,Grafik, Textsatz und Druck hat, kann er, technisch gesehen, seine Bücher oder Hefte selbst produzieren. Die Abhängigkeit vom Verleger ist nur noch optional und dient Zwecken der Arbeitsteilung oder Finanzierung.
Banalitäten, die keine sind
Die Computer und die Kreativprogramme zur Erstellung von Text, Code, Bild und Ton wurden erfunden, um vorher teure, langweilige und aufwändige Arbeiten zu vereinfachen, zu automatisieren und zu beschleunigen, und jedem den Zugang erschwinglich zu machen, der gewillt ist, sich das grundlegende fachlich notwendige Know How anzueignen.
Computerprogramme sind schnell und präzise, aber "strunzdoof". Der User muß denken und schnell eingeben, das ist sein Part, er bestimmt die Qualität , die Substanz. Er ist der Chef, nicht die Menuleiste. Hört sich banal an, aber man denke an Programmfrust in der Praxis....
Also: erst mal überlegen, WAS man machen will. Dann, WIE man´s machen will. Ein paar kleine Notizen, und ERST DANN vor die Kiste setzen. Natürlich kann man die Vorüberlegungen auch eintippen oder digital skizzieren, aber sie müssen sein, so oder so.
Auch das hört sich banal an, aber wie oft haben selbst Profis dafür nicht den Nerv und verlieren Überblick und Qualität, weil sie gleichzeitig WIE und WAS ersinnen, entscheiden, ausführen, die Uhr, Skype und Emails im Blick haben und gleichzeitig mit den Kollegen quatschen. Das ist kein Multitasking, das ist ineffektiver Blödsinn.

Tja, in der digitalen Technik bin ich zwar Zuhause (auch in der Arbeit)... ABER "professionelle", effektive und ansehnliche Bildbearbeitung/-herstellung ohne spezielles Talent, bzw. lediglich mittels Vorlagen von Bekannten, dass wird echt noch ein Hammer. :doh:
Da bin ich sicher noch auf Unterstützung durch verständige Bekannte und/oder Forenmitglieder angewiesen. Ideen und Skizzen liegen mir schon vor... aber das genügt einfach noch nicht für ein gutes Coverlayout. :think: Vielleicht habe ich aber auch zu hohe Ansprüche?

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