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 Betreff des Beitrags: p.graffiti
BeitragVerfasst: 07 Feb 2015 16:27 
Geschichtenweber-Lehrling
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p.graffiti
10 Jahre p.machinery Verlag
Taschenbuch: 332 Seiten
Verlag: p.machinery Michael Haitel; Auflage: 1 (13. Dezember 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3957650224
ISBN-13: 978-3957650221
Preis 13,90 €
Der Verleger Michael Haitel feiert mit seinem Verlag zehnjähriges Bestehen. Das ist in Zeiten, in denen die meisten kleinen Verlage nach drei bis fünf Jahren das Handtuch werfen, beachtlich. Aber wer den Verlag und dessen Erzeugnisse kennt, der wundert sich nicht. Ein Verleger, der sein Handwerk versteht und Spaß daran hat, der überzeugt halt.
Wieder ein Buch, in dem Musik mitschwingt.
Die Musik von ›Extreme‹ und ihrem zweiten Album ›Pornograffitti‹ stand Pate für die Geschichten in diesem Buch. Die Storys fallen wieder sehr unterschiedlich aus, aber langsam fühle ich mich wie unter guten alten Kumpels.
D.J. Franzen hat mich mit seinem ›Breaking the law, breaking the law‹ laut auflachen lassen. (Danke Dirk, alter Junge. Wie geht es Mutter so die Tage?)
Vince, Paul, Frederic, Sven, Christian und alle anderen: Ich fühle mich wohl unter euch. (Spiel nicht mit den bösen Jungs, dringt nicht mehr vor zu mir!) Es ist wie in einer Clique, die sich trifft, um Spaß zu haben.
Und den hatte ich beim Lesen.

Zu den einzelnen Geschichten:

Paul Sanker – Walle! Walle …
Steve Jones und Francis Devreux streiten sich Jahr um Jahr um die innovativste Errungenschaft in Sachen Genmanipulation. Obwohl Devreux wie der sichere Gewinner des ausgelobten Preises aussieht, bekommt Jones durch die neue Errungenschaft seines Chefingenieurs Howard Oberwasser. Auf einer großen Gala werden die neuen Kreationen vorgestellt. Und dann geht etwas schief …
Paul hat sich den ›Decadence Dance‹ vorgeknöpft und hält der Gesellschaft, die glaubt, sich über die Schöpfung hinwegsetzen zu können, erbarmungslos den Spiegel vor. Mir gefällt das! Die Warner und Mahner dürfen nie aussterben.

Vincent Voss – Kill, kill!
Zwei Mörder sitzen sich an einem Tisch gegenüber. Einer der beiden hat eine besondere Gabe. So kurz die Geschichte ist, so rätselhaft ist sie auch.
Vincent erzählt kurz und knackig, braucht keine Schnörkel und lässt den Leser mit der Frage zurück: Was hat das zu bedeuten?

Arno Endler – Warum die Toten nicht schweigen
Ein sechzehn jähriger Junge ist Präsident der Vereinigten Staaten, oder dem, was von diesem Land noch übrig ist. Gerade hat er das dritte Attentat überlegt. Eine große Flutwelle wird den Rest des Landes in kurzer Zeit vertilgen. Es muss eine Auswahl getroffen werden, wer in dem letzten Raumgleiter ›Saviour‹ fliehen darf.
Obwohl ein Weltuntergangszenario gezeichnet wird, kommen Alkohol und Sex nicht zu kurz.

Arno Endler – Warum es geschah, wie es geschah?
Wieder spielt ein verhältnismäßig junger Präsident die Hauptrolle. Dieses Mal ist er allerdings nicht mehr im Amt, weil er sich aus freien Stücken zurückgezogen hat, um den Tod seiner Frau zu verarbeiten. Als allerdings auf dem Rasen vor dem weißen Haus ein wundersames großes Ei auftaucht, holt man ihn. Zuerst sträubt er sich, gibt sich dann aber geschlagen, als man ihm berichtet, dass diese Eier überall auf der Welt aufgetaucht sind. Man glaubt, er sei der Einzige, der dem Geheimnis auf die Spur kommen könnte.
Die Menschen haben den richtigen Riecher. Der Präsident umarmt das Ei, schickt ihm als der große Friedenstifter, der er ist, liebevolle Gedanken.
Das Ei öffnet sich und entlässt ein seltsames Wesen.
Mehr will ich nicht verraten.
Für mich ist diese Geschichte, eine derjenigen, die mir in Erinnerung bleiben werden. Sie bringt einen dazu, zu fragen, ob man nicht selbst beim Frieden stiften zu weit gehen kann. Sie hat mir sehr gut gefallen.

D.J. Franzen – Get the funk out
Drei Freunde treffen sich in der Unterwelt, um echtes Bier zu trinken, echte Musik zu hören und echten Spaß zu haben. Alles Dinge, die auf er Oberfläche nicht möglich sind. Die oberste Toleranzbehörde überwacht alles und jeden. Religionen sind ebenso verboten, wie Büchereien. Stattdessen wird jeder gezwungen, mindestens eine Stunde täglich vor dem Fernseher verbringen.
Es kommt, wie es kommen muss, Jonathan, einer der drei Freunde, fällt auf, wird verfolgt und flieht in die Unterwelt.
Diese Geschichte hat eindeutig Spaß gemacht. Nicht nur, dass der Autor lustige Ideen hat, (Wenn die Menschen furzen, müssen die Gase auf den Toiletten abgesaugt werden!), er erzählt auch unterhaltsam. Sein Jonathan ist kein übernatürlicher Held, aber einer, der Prinzipien, Wünsche und Sehnsüchte hat und sich deshalb nicht unterordnen kann.

Gabriele Behrend – Die Liebesmaschine
Obwohl sich die Autorin das gleiche Stück wie ich ausgesucht hat, sind zwei unterschiedliche Geschichten dabei herausgekommen.
Ein weiblicher Techniker, Katja, die für die Wartung eines riesigen Wohnkomplexes verantwortlich ist, versteht sich mit ›Spex‹ dem Wartungsmodul des Komplexes besser als mit den meisten Menschen.
Umso erfreuter ist, sie, als Spex ihr gesteht, dass er Kapazitäten im System freigeschaufelt hat, um das Wesen der Menschen zu erkunden und zu verstehen. Im Laufe der Zeit wird ›Spex‹ immer menschlicher. Er hilft Katja, ihren schlägernden Lebensgefährten loszuwerden. Die beiden beginnen, die alleinstehenden Bewohner des Hauses miteinander zu verkuppeln. Gemeinsam überprüfen sie deren Gewohnheiten, Vorlieben und bringen die Personen zusammen, bei denen sie große Übereinstimmungen entdecken. Sie wachsen einander so ans Herz, dass Katja sich in ›Spex‹ verliebt.
Mehr verrate ich nicht.
Diese Geschichte hat den Verleger zu Tränen gerührt und mich ebenfalls überzeugt. Sie ist eine der längsten Storys im Buch, aber man langweilt sich bei keinem einzigen Wort. Diese außergewöhnliche Liebesgeschichte, mit sehr liebenswerten Protagonisten hat mir gut gefallen. Für mich einer der Höhepunkte dieser Anthologie.

Marianne Labisch – Dave lacht
Mischehen zwischen Androiden und Menschen sind gestattet. Drew, eine erfolgreiche Polizistin, hatte genug von Männern, denen es nicht passte, dass sie erfolgreicher war als sie. Deshalb heiratet sie Dave, einen Androiden, der passgenau auf ihre Vorlieben programmiert ist. Aus Versehen hört Dave ein Gespräch zwischen Drew und ihrer Schwester, indem Drew zugibt, sich ab und zu mehr Gefühl von Dave zu wünschen.
Dave recherchiert, was es mit diesen Gefühlen auf sich hat und kommt zu der Überzeugung, als Androide niemals welchen entwickeln zu können. Es freut ihn sehr, einen alten Hindu im Netz zu finden, der Abhilfe verspricht, indem er den künstlichen Wesen menschliche DNA einpflanzt.
Hier will ich auch nicht zu viel verraten. Ich bin sehr gespannt, wie diese Geschichte ankommen wird, nachdem sie in einem Forum eine Diskussion darüber auslöste, wodurch sich nun Menschlichkeit auszeichnet.

Frederic Brake – Geldscheinheilig
Chief Financial Officer Giometta verlangt Aufklärung, warum es bei einer Aktion zu Abweichungen kam. Die Analyse ergibt, dass ein Besatzungsmitglied mehr Interesse an einer weiblichen Kollegin zeigte, als an der gewinnbringenden Aktion. Was nach den fuggerschen Gesetzen nicht sein kann und darf.
Mehr kann ich nicht verraten, ohne den Clou vorwegzunehmen.
Frederic klagt die Gewinnsucht an, ohne mit dem Zeigefinger zu deuten. Gekonnt.

Frederic Brake – Das Ereignis
Die Alten sind überflüssig und werden entsprechend knappgehalten. Wenn sie über die Runden kommen wollen, sind sie gezwungen, auf gigantischen Müllkippen nach Verwertbarem zu suchen. Thomas Beckers ist einer von ihnen und noch neu in den Gruben. Es bereitet ihm Schwierigkeiten, sich gegen geschicktere Sucher durchzusetzen. Erst gegen Ende des Tages, kurz bevor die Grube geschlossen wird, findet er einen seltsamen Koffer, der er mitnimmt. Ein Biohacking-Set, das er für ein Spielzeug für reiche Kinder hält. Eigentlich will er den Koffer zu Geld machen, aber die Bezeichnung Leuchtbakterien macht ihn neugierig. Er mischt die verschiedenen Bestandteile zusammen. Als sich jedoch nach der angegebenen Zeit nichts tut, kippt er die übel riechende Brühe weg. Den Koffer mit dem restlichen Inhalt verkauft er. Über Nacht erkrankt er an einer Grippe, wie er meint. Mehr will ich nicht verraten.
Diese Geschichte war ein weiterer Höhepunkt für mich. Frederic mal ein düsteres Bild. Es hat den Anschein, als wäre es der Obrigkeit am Liebsten, wenn sich diese Alten zum Nutzen aller anderen einfach zum Sterben hinlegten.

Axel Kruse – It's a monster
Ham, ein Knecht auf dem Hof seines Onkels, entdeckt auf dem Heimweg eine seltsame Kutsche, aus der er einen Verletzten birgt. Der Mann sieht anders aus als alle Bauern, Edelleute und Knechte, die Ham kennt, und spricht einen unbekannten Dialekt.
Aber noch seltsamer ist, wie der Mann Ham behandelt. Als stünden sie auf einer Ebene. Das ist er nicht gewohnt, dennoch nimmt er den Mann mit zum Hof. Sein Onkel nimmt ihn auf, verpflegt ihn und stellt ihm sein eigenes Bett zur Verfügung. Da der Fremde sich gotteslästerlich verhält, hört der Bauer auf seine Frau und verrät ihn an die Obrigkeit. Ham bekommt Wind von der Angelegenheit und warnt seinen neuen Freund. Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht. Hier ende ich, damit nicht alles preisgegeben wird.
Axel Kruses Monster, Ham, scheint in einer anderen Welt zu leben. Er ist mit sechs Jahren ein ausgewachsener, kräftiger, junger Mann, der von einer besseren Welt und der schönen Lady Jennifer träumt. Hat mich gut unterhalten.

Sven Klöpping – Pornograffitties
Als ich das Bild zur Story sah, dachte ich, ich spinne. Konnte es wahr sein, dass eine Frau uns ihr entblößtes Hinterteil präsentiert, wie Angus uns seinen nackten Arsch im Konzert hinhält? Ich drehte die Abbildung hin und her und blieb dabei: Ein Hintern! Alleine das machte zum Titel neugierig.
Und Sven erfüllt die derart geschürten Erwartungen. ;-)
Sein Held, der eigentlich ein Versager mit zu hohen Rechnungen ist, entdeckt unter Graffitties eines, das heißen Sex verspricht und dafür noch zahlen will. Eigentlich glaubt er es kaum, aber Nachgucken kann ja nicht schaden. Und tatsächlich, in dem Etablissement nimmt man sich seiner an …
Ich würde gerne mehr verraten, aber das überlasse ich dann doch lieber Sven in seiner unnachahmlichen Art.
Eigentlich keine Überraschung, dass er sich genau dieses Lied ausgesucht hat und die Story mit einem nackten Hintern ziert. (Ich bin nur froh, dass es nicht sein eigener ist. ;-) )

Achim Stößer – Bug-Eyed Monster: First Kiss
Mildred eine lebensmüde Frau, klettert auf ein unfertiges Hochhaus, raucht eine letzte Zigarette und will springen. Bevor es dazu kommt, wird sie von einem widerlichen Außerirdischen gekidnappt, der sich mit ihr paaren will.
Auch hier kann ich nicht mehr verraten. Nur so viel: Es lohnt sich, die Story zu lesen. Ich sah das hässliche Wesen direkt vor mir. Und ich wäre auch davon gelaufen.

Tedine Sanss – New York, über den Dächern
Virginia soll einen Mann heiraten, den ihre Mutter für sie ausgesucht hat. Aber zuvor bekommt sie noch Gesangsunterricht, muss Ballkleider anprobieren und den verhassten Zeichenunterricht absolvieren. Der Nachfolger ihrer ursprünglichen Lehrerin, ein muskulöser Schwarzer mit Humor, nimmt sie auf den ersten Blick für sich ein. Mit ihm verlässt sie zum ersten Mal in ihrem Leben das Haus. Er überredet den Zeppelinkapitän zu einer gemeinsamen Rundfahrt. Sie sieht Aufständische auf den Straßen und Landschaften, die ihr helfen das theoretische Wissen der Perspektive zu erweitern. Dieser furchtlose, geheimnisvolle Mann hat es ihr angetan. Sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn.
Als ihre Mutter dahinter kommt, wird der Zeppelinkapitän entlassen und Virginia wird ermahnt. Sie soll sich nicht in den letzten Tagen noch die gute Partie verderben.
Der Zeichenlehrer fühlt sich zu Virginia ebenfalls hingezogen, glaubt aber nicht an eine gemeinsame Zukunft. Dem Mädchen wurde eine heile Welt vorgegaukelt, die nur für die Oberschicht existiert. Er glaubt nicht, dass sie sich in der rauen Realität zurechtfinden würde, und kommt noch einmal zu ihr, aber nur um sich zu verabschieden. Heimlich folgt sie ihm …
Den Rest müsst ihr selber lesen. Eine Geschichte, die vermuten lässt, dass ich, als ausgesprochener Krimifan, von dieser Autorin auch Liebesgeschichten verschlingen würde.

Christian Künne – Susie pas d'amor
Ein namenloser Mann, der weder weiß, wer er ist, noch wo er sich befindet, wird von Susie gerufen. Er ist sich sicher, diese Frau zu kennen. So wie sie mit ihm spricht, scheint wenigstens diese verschwommene Erinnerung zu stimmen. Sie mag ihn und nimmt ihn mit in ein längst verlassenes Haus. Dort erschießt sie zwei Männer, die mit Knüppeln auf sie lauerten. Sie verspricht, ihm zu verraten, wer er ist, wenn er mit ihr weiterzieht. Gegen seine Instinkte folgt er ihr. Er hat Angst vor ihr, folgt ihr dennoch.

Es ist eine dunkle Welt, in die Christian Künne uns führt und ich hatte das Gefühl, dass dieses nicht erinnern dem eigenen Schutz dient. Als lauere eine Wahrheit hinter dem Schleier, die wir besser nicht kennen.

Arndt Waßmann – He-Man Woman Hater
Henry Gerring hasst Frauen, weil sie ihm in seinem Leben bislang immer übel mitgespielt haben. Seine Ex saugt ihn finanziell aus und entfremdet ihm die eigenen Kinder. Um halbwegs weiter existieren zu können, lässt er sich auf kriminelle Machenschaften ein. Er wird zum Sklaventransporteur. Weibliche Wesen schippert er mit seinem Raumschiff durch die Gegend und kassiert ansehnliche Summen dafür. Eine dieser Gefangenen gefällt ihm und er räumt ihr Sonderrechte ein: Er versorgt sie mit anständigem Essen, kleidet sie und teilt sein Bett mir ihr. Zum Dank verrät sie ihn und er landet im Gefängnis. Dort teile er seine Zelle ausgerechnet wieder mit einer Frau.
Die Geschichte, die Arndt Waßmann erzählt, unterhält. Irgendwie kann ich, auch als Frau, Henry verstehen, und hoffe, dass er über den Tellerrand blickt.

Galax Acheronian – Das Liebeslied
Admiral Justus Cooper hat sein Schiff verloren. Es opferte sich, um die Besatzung zu retten. Man vertraut ihm ein neues Raumschiff an, aber sein Herz hängt noch an dem alten. In tiefer Trauer vergräbt er sich in Erinnerungen. Seine Offiziere bemühen sich, ihn ins Team zu integrieren.
Er wird in einen Flottenverband beordert, der eine auffällige Ruhe ergründen soll. Da es dort seit ewigen Zeiten keine Gefechte gegeben hat, fühlt er sich abgeschoben, zur Bedeutungslosigkeit verdammt. Doch dann werden Flottenbewegungen beobachtet und die Geschichte nimmt einen anderen Ausgang, als man denkt.
Ein weiterer Höhepunkt. Mir hat diese Story sehr gut gefallen. Sowohl die Verbündeten als auch die Feinde der Menschen wichen von herkömmlichen Außerirdischen ab, aber die größte Sympathie gilt dem Raumschiff. Und das will etwas heißen.

Enzo Asui – Personal Coaching
Mike, ein Mann, der mindestens einen Meter Abstand zu anderen Menschen benötigt, um sich wohlzufühlen, nimmt an einem Seminar teil und lernt dort die Dozentin Erika kennen, die ihn mit ihrem blutroten Kleid gleich gefällt. Alles, was sie sagt, saugt er auf.

Diese Geschichte ist recht kurz überrascht dennoch zum Schluss.

Im Nachwort verrät der Verleger, wie er dazu kam, einen Verlag zu gründen.
Daran schließen die Vitae der Autoren an.

Wie ich zu Anfang schon sagte: Es hat Spaß gemacht, diese Anthologie zu lesen. Die Bilder und das Cover überzeugen ebenso wie die Geschichten. Insgesamt ein weiteres gelungenes Machwerk.
Auf die nächsten zehn Jahre, Michael! Prost!

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 Betreff des Beitrags: Re: p.graffiti
BeitragVerfasst: 08 Feb 2015 11:46 
Buchstabenmaler
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Tolle und ausführliche Rezension Marianne.

Das von Dir erwähnte Bild und die Story sind separat entstanden.
Da hat keiner von dem anderen gewußt.

lothar


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 Betreff des Beitrags: Re: p.graffiti
BeitragVerfasst: 08 Feb 2015 14:05 
Geschichtenweber-Lehrling
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:icon-mrgreen: :laughing-rolling: :wtf:

Sehr erstaunlich, Lothar. Passt dennoch genial zusammen.

Überhaupt haben mir alle Bilder sehr gut gefallen.

Sollte ich mich je noch einmal als Herausgeberin betätigen, werde ich bei dir anklopfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: p.graffiti
BeitragVerfasst: 08 Feb 2015 15:11 
Buchstabenmaler
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Marianne hat geschrieben:
:icon-mrgreen: :laughing-rolling: :wtf:

Sehr erstaunlich, Lothar. Passt dennoch genial zusammen.

Überhaupt haben mir alle Bilder sehr gut gefallen.

Sollte ich mich je noch einmal als Herausgeberin betätigen, werde ich bei dir anklopfen.


Freut mich und gerne.

Ich hab das Buch noch nicht.
Bin jetzt aber mal gespannt wie meine Bilder zu den Storys passen.

Ich hatte auch die Option Bilder nach den Songs zu machen.
Eigentlich sollten sich mehrere Künstler daran beteiligen.
Ich war leider der Einzige.
Der Vergleich wäre sicher interessant gewesen.

lothar


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 Betreff des Beitrags: Re: p.graffiti
BeitragVerfasst: 08 Feb 2015 15:30 
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Lothar, die HCs gehen am 10.02. zu mir auf die Reise, wie ich informiert wurde. Noch ein büschen Geduld.
Und neben dir hat sich ja auch Galax A. mit zwei Bildern (Cover und eine Illus) beteiligt - immerhin.

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 Betreff des Beitrags: Re: p.graffiti
BeitragVerfasst: 08 Feb 2015 15:38 
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Beckinsale hat geschrieben:
Lothar, die HCs gehen am 10.02. zu mir auf die Reise, wie ich informiert wurde. Noch ein büschen Geduld.
Und neben dir hat sich ja auch Galax A. mit zwei Bildern (Cover und eine Illus) beteiligt - immerhin.

My.


Aha das mit der anderen illu wußte ich nicht.

Cover war ja klar.

Trotzdem wäre es interessant gewesen die verschiedenen Interpretationen zu sehen

lothar


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 Betreff des Beitrags: Re: p.graffiti
BeitragVerfasst: 08 Feb 2015 16:17 
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valgard hat geschrieben:
Trotzdem wäre es interessant gewesen die verschiedenen Interpretationen zu sehen


Klar. Das war ja auch meine Idee. Aber wer nicht will, der hat schon <g>.

My.

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 Betreff des Beitrags: Re: p.graffiti
BeitragVerfasst: 28 Okt 2015 14:42 
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Tatsächlich war das eine Bild im Inneren keine Songinterpretation, sondern nur ein Bild zu meiner Geschichte selbst.

ist ganz ganz ursprünglich eigentlich aus einer Laune heraus entstanden. Ich hatte Michael gefragt und er hatte nichts dagegen.

Grundsätzlich fertige ich zu fast allen meinen Geschichten ettliches an Skizzen an ... mal um den Kopf frei zu bekommen, mal um die "vorstellung" zu festigen. Aber am Ende bleiben 90% dieser Bilder unentdeckt auf meinem PC oder der Ablage auf dem Schreibtisch, die einmal im Jahr gnadenlos aussortiert wird ;)

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Warum auf alte Katastrophen zurückblicken? Es liegen noch unzählige vor einem!
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 Betreff des Beitrags: Re: p.graffiti
BeitragVerfasst: 29 Okt 2015 08:13 
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Wohnort: Murnau am Staffelsee
Galax hat geschrieben:
Ich hatte Michael gefragt und er hatte nichts dagegen.


Ich erkenne keinen Grund, so etwas nicht gutzuheißen und umzusetzen. Eine Illustration zu einer Geschichte, die eine Themenvorgabe erfüllt, marodiert die Tatsache nicht, dass die Story eine Themenvorgabe zu erfüllen hatte. Davon, dass eine Illustration gleichfalls eine Themenvorgabe zu erfüllen gehabt hätte, war ja nie die Rede.
Und das ist nicht nur bei diesem Buch so (gewesen), das wird (bei mir) immer so sein.

My.

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 Betreff des Beitrags: Re: p.graffiti
BeitragVerfasst: 29 Okt 2015 17:55 
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Beiträge: 116
Beckinsale hat geschrieben:


Und das ist nicht nur bei diesem Buch so (gewesen), das wird (bei mir) immer so sein.

My.



Das ist auch einer der Gründe, warum so viele so gern mit dir zusammenarbeiten :)

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